Die Fotze meiner Nachbarin

Posted in Sexgeschichten on October 25th, 2009 by admin

Es war einer der schwülen Sommerabende, bei dem man jede Bewegung sorgfältig vorplant, um extreme Schweißausbrüche zu vermeiden.

Schon bei unserem Training der B-Jugend hatte ich nur das allernotwendigste getan und anschließend das Duschen bis zum Gehtnichtmehr genossen. Nur den Kopf abgetrocknet, schlüpfte ich in meine Turnhose, den Slip und das Unterhemd warf ich samt T-Shirt in die Sporttasche um anschließend mit dem Fahrrad gemütlich nach Hause zu fahren. Es war ein herrliches Gefühl, als der Fahrtwind mir um den nackten Oberkörper blies, sich seinen Weg durch die weiten Hosenbeine suchte, um die dortbefindlichen Extremitäten sanft zu streicheln.

Dieses Gefühl erregte mich derart, dass, als ich zu Hause ankam, eine Beule die Form meiner Turnhose verändert hatte. Hätte ich doch nur meinen Slip angezogen. Nur der Umstand, dass ich mein Fahrrad noch in den Keller bringen musste und dabei auf andere Gedanken kam, ermöglichte es mir, mit sicherem Gefühl das Haus zu betreten. Die Familie saß einträchtig schläfrig vor dem Fernseher und schaute sich eine der Wiederholungen an.

Aus dem Kühlschrank in der Küche holte ich eine Flasche Limo uns setzte mich an den Esstisch. So hatte ich alle vor mir. Mit tiefen Zügen trank ich die eiskalte Limo, um sofort einen Schweißausbruch zu erleben. Kleine Perlen bildeten sich auf meiner Haut, vereinigten sich zu Tropfen und suchten sich, irgendeinem physikalischen Gesetz folgend, den Weg nach unten. Dort, wo vorher zungenfrische herrschte, (ich wartete sehnsüchtig auf den Moment der mir eine Zunge an diese Stelle brachte ) war plötzlich feucht. Ich griff durch das Hosenbein und legte alles an den richtigen Platz.

Ich hätte das nicht tun sollen. Die Wärme und Feuchtigkeit, die Berührung des halb erregten Fleisches zeigten ihre Folgen. Die Beule war wieder da. Meine Erregung wuchs mit dem Gedanken, hier im Wohnzimmer im Beisein meiner Familie, mit der Gefahr der Entdeckung durch diese, eine Erektion zu haben, sie zu streicheln, den ersten Tropfen genüsslich verteilend, weitere Tropfen erwartend, zu produzieren, sie erneut verteilen, mit der Fingerkuppe den harten, empfindlichen Rand des Kopfes abtasten, durch die Vorhaut, diese sachte zurück und vor schieben, körperlich erschauernd, des Gefühl der Lust kontrolliert zu genießen, es auf diesem Level haltend, wachsam in die Runde schauend ob eines entsetzten Augenpaars.

Aufgeschreckt durch einen ( gottseidank nicht mich betreffenden ) Ausruf meines Vaters, beschloss ich meine lust- und wonnebringende Tätigkeit zu beenden, zumal ich sie hier nicht zu Ende hätte bringen können. Mit der Bemerkung dass ich mal ” Groß ” müsse stand ich auf und bewegte mich seitwärts gehend ( auf keinen Fall in diesem Zustand das Körperprofil zeigen ) zur Treppe ins OG. Das sich im OG befindliche Bad wurde wahrend der TV-Zeit kaum frequentiert, alles benutzte die sogenannte Gästetoilette um schnellstmöglich wieder vor der Glotze Platz nehmen zu können. Und Ruhe würde ich in der nächsten Zeit brauchen. Und das Bad musste es sein, für mein Zimmer gab es keinen Schlüssel. Ohne das Licht einzuschalten betrat ich das Bad, um sorgfältig die Tür abzuschließen.

Jetzt war endlich Zeit mich mit den anstehendem Problem zu beschäftigen. Die Lösung wäre ja relativ einfach gewesen und hätte in etwa so ausgesehen: WC-Deckel geräuschvoll aufklappen ( jeder sollte hören dass eine Sitzung anstand ), die Beule von der Turnhose befreien, ein paar schnelle, ein paar langsame gierende Handbewegungen, der Griff zu den Hoden, diese leicht pressen und massieren, einhalten mit jeder Art von Reizung, warten bis der erste Gefühlsschub vorbei ist, von vorne beginnen in der gleichen Art. Aber 1.) kam es später und 2.) als ich dachte. Da ich derartige Manipulationen im Bad nur stehend vornahm ( einmal hatte ich mir böse den Steiß gestaucht, als ich im sitzen still vor mich hin onanierte und kurz vor dem erlösenden Moment die WC-Vorlage wegrutschte auf der ich mich mit beiden Füssen abgestemmt hatte.

Bedauerlicherweise war es dann zu allem auch zu keinem Erguss gekommen, außer dem Bluterguss am Ende des Kreuzes ). Die Schwüle war der Grund, dass unser Badezimmerfenster aufstand. Aus dem gleichen Grund hatte das gegenüberliegende Reihenhaus die gleiche Lüftungsmaßnahme getroffen. Bis dahin gab es keinen Unterschied. Dieser Umstand änderte sich erst als im Nachbarhaus das Badlicht eingeschaltet wurde. Ich hatte mich in der oben beschriebenen Weise schon auf dem baldigen Abgang vorbereitet, hielt jetzt aber inne. Denn was ich jetzt sah hätte beinahe schon gereicht den Höhepunkt bei mir über den Sehnerv zu erreichen. Unsere hübsche Nachbarin ( schon des öfteren in meiner Phantasie vorkommend, mal sich willig hingebend, mal brutal geritten, sich sträubend dann doch ergebend) hatte oben nackt das Bad betreten, wahrscheinlich um sich für die Nacht zurecht zu machen. War sie schon in angezogenem Zustand dazu fähig, in mir die wildesten erotischen Phantasien zu wecken, so wird dem geneigten Leser jetzt leicht verständlich zu machen sein, was der nackte Oberkörper jetzt in mir auszulösen in der Lage war. Eine falsche Handbewegung und alles wäre vorbei gewesen. Der Voyeur in mir war geweckt. Das konnte noch nicht alles sein, was es zu sehen gab.

Und der Weg nach dem mehr sehen, lag klar aufgezeichnet vor meinem geilen Auge. Ich lies mir kaum Zeit die Turnhose über den störrischen Grund meines Aufenthaltes im Bad zu ziehen, leise die Badezimmertuer aufschließen und in mein Zimmer huschen. Im dunklen durchquerte ich mein Zimmer und öffnete die Balkontuer. Ein Blick zum Nachbarhaus, das Objekt meiner sexuellen Begierde stand immer noch vor dem Spiegel, immer noch unverhüllt, aber eben nur zur Hälfte in meinem Blickfeld. Rasch schob ich einen Stuhl zum Balkongeländer und bestieg ihn.

Ich sah zwar mehr, aber noch nicht das was ich eigentlich sehen wollte. Um höher zu kommen blieb mir also nichts anderes übrig als das Geländer zu erklimmen. Nun konnte ich ihren herrlichen Körper bis zu Ansatz ihres Gesäßes in Augenschein nehmen. Wild hatte bei dieser Aussicht mein Herz anfangen zu klopfen. Und mit dem klopfen nahm es kein Ende. Eine Etage tiefer klopfte es nämlich auch und erinnerte mich an den eigentlichen Zweck dieser ganzen Exkursion. Es war schon recht gefährlich in dieser Situation die Turnhose herunter zu lassen, aber es war ja mittlerweile schon recht dunkel geworden und ein Blick rundherum lies nicht auf einen weiteren Zuschauer schließen.

Mich mit der linken Hand am Regenfallrohr hebend, begann ich mich mit der anderen Hand sachte zu befriedigen. Nur nicht zu schnell machen schoss es mir durch den Kopf, bevor es dir zu schnell durch den Kopf schießt. Zu meinem Entsetzen sah ich wie mein Nebenbuhler, ihr Ehemann, ebenfalls nackt ins Badezimmer trat. Er stellte sich ganz nah hinter sie und griff ihr unter den Armen durch mit seinen frechen Händen an ihre Brust. Zärtlich knetete er diese mit beiden Händen und offensichtlich gefiel ihr dieser unsittliche, eigentlich nur mir zustehende Angriff. Sie lehnte sich zurück und legte ihren Kopf an seine Schulter. Mit einer Hand streichelte der Wüstling weiter die Brust dieser Elenden, die andere Hand fuhr langsam ihren Bauch streichelnd nach unten, genau in den Bereich den ich nicht einsehen konnte, der aber ganze Bravo- Seiten füllt.

Nach einer kleinen Weile drehte sie sich herum. Mit beiden Händen umarmte sie diesen alten Mann (er war mindestens schon 30) und küsste ihn leidenschaftlich. Ihm schien das zu gefallen, denn seine Hand fuhr in wildem Rhythmus ihren Rücken auf und ab, wahrend die andere Hand noch in für mich uneinsichtlichen Regionen weilte. Es tat mir in der Seele weh ( später stellte es sich heraus, das es nicht Seele war die weh tat, sondern meine Fußsohlen auf dem dünnen Balkongeländer ) als ich sah wie dieser Rohling seine freie Hand dazu benützte ihren Kopf ganz langsam nach unten zu drücken. Scheinbar wiederstrebte ihr diese Behandlung, denn sie verweilte längere Zeit an seiner Brust und es sah ganz so aus als ob sie seine Brust küssen würde. So ein Blödsinn. Der Druck seiner Hand hatte sich offensichtlich verstärkt, denn der Kopf wurde weiter nach unten gedrückt und blieb in der Höhe seines Nabels stehen.

Mit beiden Armen umfasste sie nun sein Gesäß und plötzlich war der Kopf verschwunden, das heißt nicht mehr sichtbar für mich. Aber das was ich nicht sah, aber vermutete, sich sozusagen vor meinem geistigen Auge abspielte war der auslösende Faktor für mancherlei Reaktionen. Die erste war ein wahnsinniger, nicht endend wollender Orgasmus meinerseits, da ich die ganze Zeit unbewusst an mir gearbeitet hatte. Konsulwisch bewegte sich mein Körper, schüttelte mich jeder Schuss und ich hatte das Gefühl meinen ganzen Vorrat an Spermien auf Jahre hinaus in unseren Vorgarten verspritzt zu haben.

Langsam ebbte die Anspannung ab und ich nahm wieder gewahr was sich in meiner Umgebung abspielte. Das dumpfe Grollen das ich die ganze Zeit im Hintergrund gehört hatte, hat sich verstärkt und schien ein Gewitter im Anzug zu sein. Das erklärte auch die Blitze die manchmal die enge Gasse erhellt hatten. Mittlerweile hatte sich auch im Nachbar-Bad die Situation grundlegend geändert und da meine Mission beendet war, stieg ich herab vom Geländer und zog die Hose wieder hoch.

Als ich nach unten ins Wohnzimmer kam, schien niemand die Ewigkeit meines Fehlens bemerkt zu haben. Oder war es doch keine Ewigkeit gewesen, sondern mir nur so vorgekommen ?

Die geile Nachbarin

Posted in Sexgeschichten on October 18th, 2009 by admin

Meine Eltern hatten einen Schrebergarten mit einer Gartenlaube. An derer Rückseite befand sich der Garten unserer Nachbarn, einem Ehepaar Anfang vierzig. Ich war damals gerade sechzehn und fing an meine ersten sexuellen Erfahrungen zu sammeln. An einem schönen Sonntag ging ich in den Garten, um dort meine Hausaufgaben zu machen. Meine Eltern machten einen Ausflug und meine Schwester hatte ihren Freund zu Besuch und so war sie froh, als ich ihr sagte, daß ich in den Garten will. Natürlich wußte ich genau, was dann in ihrem Zimmer abgehen würde, schließlich hatte ich mehr als einmal mitbekommen, daß ihr Freund ein mächtig guter Stecher sein mußte.

Als ich in dem Garten ankam, waren auch unsere Nachbarn da. Sie begrüßten mich freundlich und sagten, es wäre richtig, einen so schönen Tag im Freien zu verbringen. Ich setzte mich also vor unsere Laube, stellte das Radio an und begann mit meiner Arbeit. Nach etwa einer Stunde kam unser Nachbar zu mir und fragte mich, ob ich Lust hätte, mit ihm zum Fußballplatz zu gehen, wo heute seine Lieblingsmannschaft spielt. Ich lehnte mit dem Hinweis auf meine Arbeit ab, und so ging er allein.

Es dauerte keine zehn Minuten, bis Renate, so hieß die Nachbarin, herüberkam und mich bat, ihr beim Tragen eines Tisches zu helfen. Zuvorkommend wie ich war, tat ich es und sie fragte, ob ich etwas trinken wollte und obwohl meine Schulhefte warteten, willigte ich ein, denn es war wirklich sehr heiß an diesem Tag. Sie brachte mir eine Limonade und legte sich mir gegenüber auf den Liegestuhl. Wir unterhielten uns eine ganze Weile, bis sie sagte, daß sie Angst habe sich einen Sonnenbrand zu holen und fragte ob ich sie wohl eincremen würde. In dem Augenblick spürte ich, daß noch etwas passieren würde an diesem Sonntag Mittag. Renate ging ins Gartenhaus um die Sonnencreme zu holen.

Dabei fiel mir auf, daß ihr Körper viel jünger aussah, als er wirklich war. Sie hatte einen unglaublich knackigen Hintern und einen, für ihr Alter ziemlich festen Busen. Nach ein paar Augenblicken kehrte sie mit einer großen Tube Sonnenöl zurück und legte sich wieder auf ihren Platz, diesmal aber auf den Bauch. Sie sah mich an und hielt mir das Sonnenöl entgegen. Ich nahm es und setzte mich neben sie auf den Liegestuhl. Langsam ließ ich das Sonnenöl auf ihre glatte Haut tropfen und als ich anfing, es zu verreiben, schloß sie die Augen und fing an zu seufzen. Nach ein paar Minuten war Renates Rücken eingeölt und glänzte in der Sonne. Sie drehte sich um und meinte, daß meine Hände für diese Art von Arbeit wie geschaffen seien und ich solle doch bitte weiter machen. Mir war schon etwas mulmig zumute, denn ich hatte noch nie einen so aufregenden Körper berührt und meine Erregung ließ sich kaum noch verbergen. Das muß sie wohl gesehen haben, denn sie meinte, ich sollte mich entspannen und keine Angst haben, sie würde mich schon nicht beißen.

Dann stand sie auf und ich war ein wenig enttäuscht, denn ich dachte schon jetzt wäre es vorbei. Sie aber nahm mir die Tube aus der Hand und sagte, sie wolle mir mal zeigen, wie schön entspannend eine Massage ist. Renate goß sich ein wenig Sonnenöl in ihre Hand und begann meine, damals spärlich behaarte, Brust zu massieren. Es war ein unglaubliches Gefühl Ihre sanften Hände auf meinem Körper zu spüren. Dann sagte sie, daß es vielleicht doch etwas gewagt wäre, hier wo uns jeder sehen konnte, denn man weiß ja nie, was die Leute so reden. Sie stand also auf, nahm mich bei der Hand und zog mich ins Haus. Dort breitete sie eine Wolldecke auf dem Boden aus und sagte, ich soll mich hinlegen. Zuerst kniete sie neben mir und massierte mir die Schultern und die Brust. Dann setze sie sich auf meine Oberschenkel und fuhr mit ihren Händen immer tiefer. Ich genoß ihre Massage und schloß meine Augen.

Einen Moment später hörte sie plötzlich auf und als ich meine Augen öffnete, sah ich wie sie sich ihr Bikini-Oberteil auszog und mich dabei unverschämt angrinste. Sie nahm meine Hände und führte sie an ihre Titten, welche ich sofort kräftig zu kneten begann.

Ihre Hände glitten an meine, schon sehr gespannte, Badehose und öffneten das Band. Wie ein kleiner Kastenteufel sprang ihr mein Glied entgegen. Sofort umfaßte sie es mit ihrer rechten Hand und begann, meine Vorhaut hin und her zu schieben. Nach einer Weile beugte sie sich über mich und nahm meinen Schwanz in den Mund. In diesem Moment dachte ich, ich sterbe. So etwas Geiles hatte ich noch nicht erlebt. Sie saugte an ihm, leckte die Eichel und ihr wichsen wurde immer schneller und härter. So dauerte es auch nicht lange und ich spritzte ihr mein Sperma in den Mund und ins Gesicht. Renate schluckte alles, was sie kriegen konnte.

Nun meinte sie, daß ich mich aber ruhig erkenntlich zeigen könnte und ich wußte was sie wollte. Sie zog ihr Bikinihöschen aus und legte sich mit weit gespreizten Beinen auf den Rücken. Ich war nicht wenig überrascht, als ich sah, daß ihre Möse nackt war wie die eines kleinen Mädchens. Renate zog die Schamlippen auseinander und ich sah ihren dicken Kitzler und das rosa Mösenfleisch. Ich drängte meine Kopf zwischen ihre Schenkel und begann sie vorsichtig zu lecken. Doch der Duft ihrer feuchten Scheide machte mich schnell so heiß, daß ich begann sie wilder zu lecken und an dem Kitzler zu knabbern.

Renate hob mir ihr Becken entgegen und massierte sich ihre Titten. Ihr Stöhnen wurde immer heftiger und sie meinte ich sollte ja nicht aufhören. “Steck mir einen Finger rein!” sagte sie und als ich es tat, wurde sie plötzlich ganz nass, so das etwas davon auf die Decke floß. Dann kniete sie sich hin und drängte mich auf den Rücken. Mein Penis war längst wieder zu einem harten Ständer geworden und sie nahm ihn in beide Hände, führte ihre Scheide darüber und ließ sich auf ihm nieder. Wie ein wildes Tier begann sie zu reiten. Sie warf den Kopf vor und zurück und ihre Brüste tanzten auf und ab. Ich sah den geilen Ausdruck auf ihrem Gesicht und begann, ihr die Arschbacken zu streicheln und zu kneten. Dann nahm sie eine Hand von ihrem Hintern und steckte sich meinen Zeigefinger in den Mund.

Plötzlich hielt sie inne mit der Bewegung und sagte: “Steck ihn mir in den Arsch.” Ich muß wohl etwas ungläubig geguckt haben denn sie sagte “Den Finger meine ich, mein kleiner Ficker.” Ich tat es und augenblicklich muß sie wohl einen Orgasmus gehabt haben, denn sie stöhnte auf einmal so laut, daß ich dachte, die ganze Stadt müßte uns hören können.

Sie stieg von mir herunter und stellte sich breitbeinig über mich. Wieder begann sie sich zu streicheln und ich sah ihre Möse genau über mir. Die Augen geschlossen, den Kopf zurück wichste Renate sich ihre unbehaarte Scheide und sagte, “komm, mach mit!” Also fing ich an, mich selbst zu befriedigen. “Los mach weiter, ich will sehen wie du abspritzt.” Klar, daß ihre aufgeilenden Worte nicht ohne Wirkung blieben und einen Moment später schoß mein heißer Saft in hohem Bogen aus dem Rohr. Renate kam zu mir herunter und verrieb alles auf meinem Bauch. Danach begann sie das noch warme Sperma von mir herunter zu lecken. Zum Schluß gab sie mir noch einen langen Kuß.

Das war dann aber auch alles für diesen Tag, denn sie wollte wegen ihres Mannes kein Risiko eingehen. Seitdem nannte sie mich immer ihren kleinen Ficker, wenn wir allein waren.

Die Frau nebenan

Posted in Sexgeschichten on October 18th, 2009 by admin

“Mister Greene, wissen sie was mein Mann mit ihnen anstellen würde, wenn er wüsste, dass sie mir nachgeschaut haben?” Ich versuchte nicht daran zu denken. Janet Faulkner, die Bewohnerin des großen allein stehenden Hauses nebenan, war eine große, hübsche Blondine deren Stimme ihre Londoner Herkunft verriet.

Ein paar Jahre später, als sie Anfang Dreißig war, sah sie aus wie eine dieser privilegierten und verwöhnten Hausfrauen die hier geboren wurden, alle ausgestattet mit einem Range Rover und goldenen Sandalen.

Ihr Mann war ein Affe. Ein großer Mann mit einem unsicherem und stolzierendem Schritt, er fährt jeden Morgen in einem großen Mercedes weg und kommt um kurz vor sieben Uhr abends zurück. Ich wusste nicht was er beruflich machte und wollte es auch nicht wissen. Ich hatte kaum mehr als “Guten Morgen” zu den beiden gesagt.

Nun stand seine Frau entrüstet vor meiner Türe, die Hände auf ihre Hüften gestützt, ihre blauen Augen waren voller Zorn und es hörte sich beinahe so an als würde sie mit mir schimpfen. Ein langes lockeres blassblaues Kleid bedeckte einen hellgrünen Badeanzug, den ich durch mein Fernglas nur ein paar Minuten zuvor von meinem Dachfenster aus erspäht hatte.

Warum nur hatte sie aufgeschaut als sie ihre Kleider zum Trocknen aufhängte und ein Sonnenbad an diesem wundervollen Mittsommermorgen nehmen wollte?

“Ich, ich habe sie nicht beobachtet – ich weiß nicht was sie wollen-”

“Versuchen sie nicht mich anzuschwindeln. Ich habe vorher als ich ein Sonnenbad nahm gesehen wie sie mich beobachtet haben. Sie sind einer von diesen schrecklichen Spannern, habe ich nicht recht? Nun? Was haben sie zur ihrer Verteidigung zu sagen?”

“Ich war es nicht. Ich hab nicht…..” Sie nickte kurz.

“Also, gut. Wir werden sehen was mein Mann zu dieser Geschichte sagen wird, wenn er nach Hause kommt.” Sie drehte sich um und ging stürmisch meinen Gartenweg zurück, der Kies knirschte unter ihren schwarzen Sandalen. Ich rannte wie von Panik besessen hinter ihr her, mein Magen krampfte sich zusammen und mein Herz schlug bis zum Hals.

“Bitte – Bitte nicht. Sehen sie – ich bin sehr bekümmert. Es ist nur – also gut, es ist sehr schwer nicht hinzusehen, wenn so jemand wie sie nebenan wohnt. Kann ich es irgendwie gutmachen, dass sie nicht mehr böse auf mich sind?” Sie blieb stehen und starrte mich an, ihre Lippen waren zusammengepresst. Ihre Stimme, mit dem scharfen Londoner Akzent, triefte vor Hohn.

“Was zum Beispiel?”

“Ich weiß nicht. Alles. Bitte. Ich werde alles tun was sie von mir verlangen, wenn sie mir verzeihen.” Plötzlich war ein Interesse und eine Wachsamkeit in ihren Augen zu lesen. Ich glaubte ein schwaches Lächeln um ihre Mundwinkel wahrzunehmen.

“Wirklich alles?”

“Ja, alles was sie wollen.”

Sie neigte ihren Kopf auf eine Seite. “Wenn sie es wirklich ernst meinen, ich könnte Hilfe in meinem Haus gebrauchen. Mein Putzpersonal ist in Urlaub und ich möchte sicherlich nicht meine Hände schmutzig machen.”

Ich betrachtete ihre Hände. Sie waren klein und sonnengebräunt, ihre Nägel waren rot geschminkt und sie hatte einen schmalen Ehering am Ringfinger. Ihre Zehennägel hatten den gleichen Farbton wie Ihre Fingernägel. Sie schauten aus dem schwarzen und glatten Schuhleder heraus. Ich tat einen tiefen Atemzug der Erleichterung, ich sah endlich einen Ausweg um der Abschlachtung durch den Affen zu entkommen.

“Ja, natürlich. Ich bin froh ihnen helfen zu können. Vielen Dank.” Ich sah in ihre Augen, und war plötzlich nicht mehr davon überzeugt, dass sie mir diesen Ausweg lassen würde.

“Gehen sie durch ihren Garten, ich werde die Hintertüre öffnen.”

In wenigen Sekunden rannte ich durch mein Haus und über die niedrige Mauer. Bald sah ich Ihre große Gestalt durch das mattierte Glas ihrer Hintertüre. Sie entriegelte sie, und drehte den Schlüssel wieder um, sobald ich eingetreten war. Ich stand in einer sauberen und aufgeräumten Küche mit einem sehr teuren Herd und stilvollen Schränken. Als sie gerade ihr schulterlanges Haar aus dem Gesicht wischte, sah ich ein kurzes Aufleuchten von Belustigung in ihren Augen.

Ihr Mund sah aus, als ob er versuchte nicht zu lachen. Ich empfand ein großes Gefühl der Erleichterung. Vielleicht mochte sie es sogar, wenn ich sie beobachtete. Vielleicht nahm sie dies sogar als Grund, damit sie mit mir Spaß haben konnte. Mein Optimismus war nicht von langer Dauer; sie öffnete den Schrank unter dem Spültisch und sagte, “O.k. Putzlumpen und Geschirrspülmittel sind hier unten. Sie können zuerst das Geschirr spülen und dann den Boden bohnern.

Sie verschwand durch die Türe und bald sah ich sie im Hintergarten. Sie hatte sich sorgfältig vor meinen Blicken durch einen Sichtschutz abgeschirmt. Dann öffnete sie einen Klappstuhl. Ich erhaschte einen kurzen Blick ihres Badeanzugs als sie das Kleid auszog um dann in den Stuhl zu liegen und die Morgensonne zu genießen.

Na gut, dachte ich, das war bisher nicht besonders angenehm, aber zumindest wäre es ein gemeinsames Geheimnis und eine durchaus mögliche Grundlage für zukünftige Intimitäten.

Ich spülte einen kleinen Stapel Teller und dann begann ich mit dem Boden. In ungefähr einer dreiviertel Stunde war ich mit meiner Arbeit fertig. Ich ging in den hinteren Garten.

“Mrs. Faulkner?” Sie stand auf zog die Sandalen an und kam auf mich zu, dabei trug sie das blassblaue Kleid. Ich konnte meinen Blick nicht von ihr wenden. Ihr prächtiger, gebräunter Körper erstrahlte in der Sonne, die Kurven ihrer Hüften füllten den Badeanzug perfekt aus. Ich musste mich zusammennehmen, mein Schwanz begann zu pochen. Sie fegte an mir vorbei und ging in die Küche. Ich folgte ihr.

“Nennen sie das sauber? Ich sehe ihnen wurde nie beigebracht wie man sauber macht, Mr. Greene. Ich habe wirklich Lust meinem Mann zu sagen was vorgefallen ist.” Sie stand vor mir, stemmte ihre Hände in die Hüften und sah mich verärgert an. Aus lauter Verzweiflung fiel ich vor ihr auf meine Knie.

“Bitte nicht, Mrs. Faulkner! Ich werde alles machen was sie sagen. Sie können mit mir wirklich machen was sie wollen.” Ein schwaches triumphales Lächeln huschte über ihr hübsches Gesicht. Ihre Hand schoß hervor und krallte sich in meine Haare, diesen Griff benutzte sie dann um mich wild zu schütteln.

Ich fuhr vor lauter Schreck zurück, aber sie schüttelte mich dafür umso heftiger. Es schmerzte. Ich schloss meine Augen und versuchte mich in die Richtung zu bewegen in die sie mich zerrte, um den Schmerz zu lindern. Ich erkannte plötzlich das Ausmaß ihrer Herrschaft, die sie über mich gewann.

“Du jämmerlicher Wurm. Alles was ich will, ja?” Gut, folge mir auf allen Vieren!”

Ich kämpfte innerlich gegen die starke Ohnmacht an, die mich plötzlich befiel, aber letztendlich kam ich zu der Einsicht, dass ich das was sie tat bedingungslos akzeptieren musste. Wenn ich mich dagegen auflehnen würde oder mir sogar erlauben würde einen Groll gegen Mrs. Faulkner zu hegen, würde alles nur noch schlimmer werden. Ich hatte trotz allem selber Schuld an dieser Situation und es war nur gerecht, dass ich nun die Folgen tragen musste.

Ich kroch hinter ihr und hatte immer den Blick auf ihre wiegenden Hüften gerichtet. Wir gingen durch die große Eingangshalle mit ihrem harten Holzbelag und dann die Treppe hinauf. Ich legte meinen Weg unter großen Schwierigkeiten zurück, aber sie schrie mich nur an und trieb mich wie ein Stück Vieh an.

Ich fühlte die Schamesröte in meinem Gesicht aufsteigen wegen der Tatsache diese lächerliche und tyrannische Behandlung über mich ergehen lassen zu müssen. Am Ende der Treppe ging es scharf rechts herum, den Korridor entlang und anschließend in ein großes Schlafgemach. Das Zimmer wurde von einem großen Bett beherrscht, welches an der Wand zu meiner Rechten stand und durch eine dunkelrote Decke überzogen war.

Das Bett hatte am Kopf- und Fußende massive dunkle Holzbalken und Fußstützen die vor Glanz erstrahlten. Die einfarbig blauen Wände wurden von teuer aussehenden Bildern geschmückt und die Frisierkommode wurde von kleinen Schälchen und Fläschchen bedeckt. Die ganze linke Seite des Zimmers wurde von einem ungeheuer großen Kleiderschrank ausgefüllt. Die einzige Ausschmückung des Zimmers bestand aus einer großen Reproduktionszeichnung an der Wand zur Linken der Türe, die ein mittelalterliches Martyrium von St. Sebastian darstellte.

Sie zeigte ihn als gut aussehenden nackten Heiligen, wie er durchbohrt von Pfeilen und an einen Pfosten gekettet war. Sie stolzierte an das Fenster und zog die Vorhänge zu.

“Zieh deine Kleider aus!”

Was, würde dann passieren? Ich stand da und begann mich auszuziehen. Diese Situation hatte etwas erregendes an sich. Ich war vollständig in der Gewalt dieser prächtigen Frau über die ich mehr als einmal phantasiert habe, während ich mit meinem Schwanz spielte und sie von meinem Dachfenster beobachtete. In meiner Phantasie hatte ich sie aber unter Kontrolle und nicht umgekehrt. Als ich nackt war, betrachtete sie mich, dabei beobachtete sie meinen immer größer werdenden Schwanz.

“Lege dich aufs Bett, mit dem Gesicht nach unten.”

Wahnsinn! Ich sprang ins Bett und legte mich hin, mein Schwanz bohrte sich in die weiche Unterlage. Eine feste und bequeme Matratze, die ausreichend federte um als eine gute Unterlage für einen noch besseren Fick zu dienen. Warum wohl hätte sie mich sonst in diese Lage befohlen? Sie suchte etwas im Kleiderschrank und kam dann auf meine rechte Seite. Ich musste meinen Kopf drehen um sie zu sehen. Sie hatte vier dünne Ledergürtel in ihrer Hand.

“Strecke deinen Arm aus, damit ich ihn am Pfosten des Bettes festbinden kann!” Sie ergriff mein Handgelenk und begann es mit einem der Riemen am Bettpfosten festzuzerren. Der Riemen schnitt mir ins Handgelenk und ich musste mich zusammennehmen um nicht laut aufzuschreien. Ich versuchte mein Handgelenk zu befreien. Mrs. Faulkner bemerkte dies und gab mir mit ihrer kleinen Hand einen heftigen Schlag auf den Hinterkopf.

“Was machst du?”

“Du hast doch gesagt ich könnte mit dir machen was ich wolle, oder etwa nicht? Also gut, das ist das was ich mit dir anstellen will.” Aus ihrer Stimme klang Gefühllosigkeit als sie diese Angelegenheit nüchtern erklärte. Mit einer erschreckend guten und für mich schmerzlichen Sachkenntnis band sie mein Handgelenk an den Bettpfosten fest.

Ich versuchte wieder mein Handgelenk zu bewegen, aber sie hatte es so gut gefesselt, dass es kaum einen Zentimeter Spielraum hatte. Sie ging um das Bett herum. Langsam bekam ich Angst, mein Schwanz schrumpfte zusammen. Mein anderes Handgelenk war ebenso schnell festgebunden. Eine Aura der Selbstsicherheit schien sie zu umschließen. Sie äußerte sich in der Art wie sie sich stolz vor mir bewegte und in ihrer offensichtlichen Freude und Befriedigung, dass sie mich unter ihrer Kontrolle hatte.

Die anderen beiden Riemen verbanden meine Fußgelenke mit den Pfosten am Bett, so dass mein Körper ein X bildete. Mit einem breiten Lächeln ging sie aus dem Zimmer. Ich hörte wie sich eine Türe öffnete und dann hörte ich ein Geräusch das sich wie das Öffnen und Schließen einer Schublade anhörte. Ein paar Augenblicke später war sie zurück und hielt etwas hinter ihrem Rücken verborgen.

“Höre, als ich ein kleines Mädchen war machte ich eine Phase durch in der die Pferde meine Träume beherrschten wie bei vielen Mädchen meines Alters. Für eine kurze Zeit hatte ich ein Pony, doch wir mussten es schließlich zusammen mit dem ganzen Reitzubehör wie z.B. dem Sattel und dem Zaumzeug verkaufen. Ich behielt nur ein Andenken auf und zwar dies hier.”

Ihre Hand kam hervor, sie hielt etwas fest. Eine Reitpeitsche, dünn und gefährlich, mit einem kleinen Rechteck aus weichem Leder am Ende. Ich hatte eine schreckliche Vorahnung. “Weißt du was das ist?” Mein Mund war trocken und ich hatte Schwierigkeiten zu antworten.

“Es ist…..Es ist eine Reitpeitsche, Mrs. Faulkner.”

“Und weißt du für was sie gebraucht wird?” Ich öffnete und schloß den Mund ein paar Mal hintereinander. “Ich werde es dir sagen. Sie wird eingesetzt um Gehorsam zu schaffen. Manche Reiter benutzten sie um Schmerzen zu erzeugen, ich aber habe das nie gemacht. Kommen wir wieder auf uns beide zurück. Mach dich auf eine Tracht Prügel gefasst!”

Sie kam auf mich zu, gleichzeitig hob sie ihre rechte Hand und ich vernahm ein leichtes Zischen gefolgt von einem lauten klatschenden Geräusch. Plötzlich breitete sich auf meinem Gesäß explosionsartig ein grausamer Schmerz aus und ich zuckte unwillkürlich zusammen, dabei heulte ich laut auf.

“Halte dein Maul, ich weiß genau wie man solche dreckigen Kriecher wie dich behandeln muss. Ich sagte, halte dein Maul!” Die Peitsche zischte abermals hernieder, und ich konnte meine Schmerzensschreie nicht unterdrücken. Der Schmerz war unbeschreiblich, etwa so als ob sich glühende Drähte in mein Fleisch schnitten.

Ich kämpfte gegen die festgezurrten Riemen an, aber ich konnte mich, obwohl ein Knarren des Bettgestells deutlich zu hören war, nicht befreien. Sie schlug immer stärker zu, in ihrem geröteten Gesicht stand ein sadistisches Lächeln. Während sie mich schlug hatte sich ihr Mund zu einem grausamen Lächeln verformt.

“Bitte, Mrs. Faulkner hören sie auf!” Ich konnte nicht verhindern, dass ich immer lauter schrie. Ich bemerkte wie meine Schreie immer gellender wurden. Mein Schreien hörte sich an wie weibliche Hysterie die ihren Höhepunkt erreicht, da die Schmerzen stärker wurden als ich ertragen konnte. Die unbarmherzigen Hiebe verursachten mit der Zeit einen dicken roten Streifen auf meinen Hinterbacken. Ihr Atem kam nur stoßweise als sie mich auspeitschte.

“Ich werde dich lehren mich nicht mehr zu beobachten, du kleines Stück Dreck! Ich – werde dich – prügeln – und – prügeln – bis – du – das – machst – was – du – versichert – hast!”

Mit jedem Wort klatschte ein grausamer Schlag auf meine Hinterbacken. Ich konnte meine Tränen nicht mehr zurückhalten und mein Schreien wurde zu einem Heulen. Nun strömten mir die Tränen nur so aus meinen Augen und vermischten sich mit dem Schweiß auf den Wangen.

Plötzlich spürte ich einen betäubenden Schlag der von ihr noch stärker ausgeführt wurde als die vorherigen. Ich kreischte. Noch ein Schlag und noch ein Schlag. Dann hörten die Schläge auf.

Ich lag schluchzend da und rang nach Luft. Auch Mrs. Faulkner atmete schwer und ich sah wie der Schweiß auf ihrer Stirn glänzte. Sie warf die Peitsche auf den Boden. Ich versuchte mich und meine Gedanken wieder zu sammeln. Mein Schluchzen wurde zum Stöhnen und schließlich hörte es auf. Ihre Stimme war beinahe normal als sie mich fragte:” Habe ich dir eine gute Lektion erteilt?”

Ich antwortete unterwürfig: “Natürlich, Mrs. Faulkner, das haben sie.” Das hatte sie auch. In Zukunft würde ich darauf achten müssen sie nicht zu verärgern. Ich kam wieder zu Atem. In Zukunft, bedeutete dies, dass ich diese Art der Beziehung weiterführen wollte? Vor kurzem wollte ich mich nur befreien um fliehen zu können. Seitdem war einiges passiert.

Durch die Art meiner Behandlung hat sie mir gezeigt, dass sie mich vollständig unter Kontrolle hatte und da war diese unglaubliche Natürlichkeit wie sie mich dominierte. Ich musste es ihr sagen.

“Mrs. Faulkner, ich weiß nicht wie ich es sagen soll, aber ich bin glücklich, dass sie mich gemaßregelt haben. Ich nehme es ihnen nicht übel.”

Sie schaute mich mit weit aufgerissenen Augen an und antwortete dann mit scharfer Stimme: “Es verübeln? Das denke ich nicht! Du solltest dankbar sein!” Sie hob die Reitpeitsche auf und gab mir drei weitere harte Hiebe. Ich heulte erneut auf, diese Schläge auf die bereits schmerzende Stelle waren nicht mehr zu ertragen.

“Bist du dankbar, oder soll ich dich jeden Tag auspeitschen?”

“Nein, ich bin wirklich sehr dankbar!”

“Dann bedanke dich gefälligst.”

“Danke Mrs. Faulkner. Vielen Dank.” Sie ließ die Peitsche wieder fallen und schaute auf ihre Hand. Ihr Londoner Akzent war sehr deutlich.

“Meine Hand ist durch das ständige halten der Peitsche vollständig mit Schweiß bedeckt. Lecke sie sauber.” Sie hielt ihre kleine braune Handfläche vor mein Gesicht und ich leckte die feuchte Hand ab. Ihre Hand roch stark nach Leder was von dem Griff der Peitsche herrührte. Meine Zunge lief auf ihrer schmalen Handfläche auf und ab. Ich öffnete meinen Mund und schon schob sie mir ihren Mittelfinger zwischen die Lippen.

Ich fühlte wie mir das Blut in den Schwanz schoss und ihn zum wachsen brachte, dabei schloss ich meine Augen. Ich hatte mich aus lauter Hingabe für diese wundervolle Hand aufgegeben, die mich soeben noch geschlagen hatte. Sie machte ein zustimmendes Geräusch und beugte sich zu mir herunter, ihr Kopf war meinem so nahe, dass ich ihr Haar an meinem Ohr spürte. Ihr Atem hatte einen lieblichen und minzigen Geruch als sie flüsterte,

“Vielleicht lass ich mich später von dir an der Pussy lecken.” Sie richtete sich wieder auf und befreite mich von meinen Fesseln. Ich rollte mich auf den Rücken, dabei war mein steifer Schwanz ihren Blicken preisgegeben. Sie lachte laut auf.

“Aber nicht jetzt schon.” Ihre Stimme wurde wieder schriller. “Los, komm schon!”

Sie hob die Peitsche auf und ich folgte ihr die Treppen herunter, dabei schwang sie die Peitsche leicht in ihrer Hand. In der Küche zog sie eine Schublade aus dem Spültisch heraus und suchte darin. Dann legte sie folgende Gegenstände auf den Spültisch: einen etwa 15 cm langen Schraubenschlüssel, ein sehr dickes Gummiband und eine Rolle Schnur. Ihr Blick fiel zuerst auf diese Utensilien, dann auf mich.

Ich schaute verwirrt auf diese Dinge. Sie kicherte, ihre Augen hatten einen gemeinen Ausdruck als sie meine Verwirrtheit registrierte. “Nicht wahr, manchmal muss man improvisieren, hab ich nicht recht? Ich dachte an manchen Tagen immer wieder daran, dass ich nur zu gerne wieder reiten würde und ich glaube jetzt ist der Zeitpunkt gekommen. Auf deine Hände und Knie und öffne dein Maul!”

Ich kniete mich hin und sie hielt den Schraubenschlüssel in ihrer Hand. Sie befestigte das Gummiband auf einer Seite des Schraubenschlüssels mit Hilfe eines Knotens. Sie presste den Griff des Schraubenschlüssels längs in meinen Mund und brachte das Gummiband um meinen Hinterkopf. Als sich das Band dehnte zog das Gummiband kräftig an meinen Haaren. Ich zuckte mit dem Kopf zurück und stöhnte.

“Ich will keinen Laut von dir hören während ich dich aufsattle!” Sie befestigte das freie Ende des Gummibandes am anderen Ende des Schraubenschlüssels, dadurch wurde der Schraubenschlüssel mit Hilfe des straffen Gummibandes fest zwischen meinen Mund gepresst. Ich bewegte meinen Kopf und versuchte meine Haltung dahingehend zu verbessern, dass es für mich angenehmer war. “Ich bemerke, dass dein Wille durch das Pferdegeschirr noch nicht gebrochen worden ist. Keine Sorge, es wird nicht mehr lange dauern bis ich dich abgerichtet habe.”

Sie biss sich auf ihre Lippen und gab plötzlich ein Kichern von sich. Es hörte sich atemlos und erregt an, und ich fühlte wie meine Willenskraft immer mehr schwand als sie über mir stand. Ich senkte meinen Blick auf ihre schmalen Füße mit ihren bemalten Zehen. Sie schnitt von dem Knäuel Schnur ein Stück mit der Länge von einem Meter ab und befestigte je ein Ende links und rechts am Schraubenschlüssel. Ich wurde nicht nur durch das Zaumzeug und das Mundstück fertig gemacht aber sie halfen bei meiner vollständigen Demontage meiner Würde kräftig mit.

Während sie die Zügel in ihrer rechten Hand festhielt und die Peitsche in ihrer linken Hand schwang, führte mich Mrs. Faulkner an die Hintertüre. Mein Magen schnürte sich zusammen, und für einen kurzen Moment war ich beinahe überwältigt von dem Schamgefühl, hervorgerufen durch die entwürdigende Position die ich gerade einnahm, oder besser gesagt, einnehmen musste.

Was muss sie von mir halten, wenn ich mich so von ihr erniedrigen lasse? Dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Sie genoss diese demütigende Situation seit sie mich dazu gezwungen hat. Sie wollte, dass es passiert. Wenn sie glücklich wäre, dürfte ich ebenfalls meine Befriedigung bekommen. Ich war entschlossen mein bestes zu geben und ihr alles zu gestatten wie sonderbar ihre Befehle auch sein mochten.

“Pass jetzt auf wo es hingeht.” Ich sah ängstlich auf den Weg den ich auf allen Vieren gehen sollte, konnte mich dann aber doch überwinden und sah dann, dass ich auf einen Pfad zukroch, der mit Kieselsteinen angelegt war. Ich zuckte zusammen als sich die scharfen und kleinen Kieselsteine in meine Hände und Knie bohrten. Dann befanden wir uns auf dem Rasen, meine anbetungswürdige Peinigerin stand über mir.

Ich glotzte auf ihre Oberschenkel, dabei zuckte mein Schwanz verdächtig. Sie stand an meiner linken Seite, und schaute nach vorn, dann schwang sie ihr rechtes Bein über mich, so dass sie letztendlich mit gespreizten Beinen über meinem Körper stand. Sie ließ sich dann sehr langsam auf meinem Rücken nieder, ihre Oberschenkel baumelten neben meinen Hüften herab. “Ich benötige wirklich noch Steigbügel. Ich denke, ich werde meine Füße anheben. Los wir gehen.”

Sie schlug meinen brennenden linken Arschbacken mit ihrer Peitsche und ich begann vorwärts zu kriechen. Ich spürte das Gewicht ihres Körpers fest auf meinem Rücken. Ich kroch sehr langsam zum Garten hinunter. Das war eine schwere Aufgabe, aber ich tröstete mich mit dem Gedanken, dass dies ihr Wunsch war. Sie zog die Zügel kräftig an und ich fühlte wie sich mein Mundstück in meine Mundwinkel schnitt und dort die Haut leicht verletzte. Ich setzte mein Kriechen fort aber sie zog dieses Mal noch härter an ihren Zügeln, genug um mir unbeschreibliche Schmerzen zuzufügen.

Ich hielt an. Der Druck des Mundstücks ließ nach. Plötzlich spürte ich einen stechenden Schmerz auf meinem Gesäß, dieses Mal tat es besonders weh. Ich wusste nicht was sie wollte, also tat ich nichts. Sie hob ihren Arm sehr stark an um mir die Peitsche in meinen Oberschenkel einzubrennen. Wieder begann ich mich zu bewegen, nun verstand ich was sie wollte. Ein Zug an den Zügeln bedeutete, dass ich stehen bleiben musste. Ein Schlag mit der Peitsche bedeutete, dass ich gehen sollte.

Sie sagte nichts, aber ich konnte ihr Atmen hören. Ihre Schenkel pressten sich gegen meine Seiten, und als ich nach unten sah konnte ich ihre Fußgelenke mit ihren herrlichen Füßen in den schwarzen Sandalen sehen. Ich mochte diese Situation, empfand ihr Gewicht auf meinem Rücken und die strengen, unausgesprochenen Befehle die sie mir gab als schönstes Erlebnis das ich jemals gehabt hatte.

Ungefähr auf halbem Weg, spürte ich wieder einen Schlag auf meinen Schenkel und ich lief ein bisschen schneller. Der nächste Schlag, dieses Mal noch heftiger, veranlasste mich wie ein Wahnsinniger zu kriechen, ich atmete bei dieser unmenschlichen Anstrengung nur noch stoßweise. Wir erreichten das Ende ihres Rasens und ich fühlte wie sich das Stück Metall in den rechten Mundwinkel schnitt als sie den rechten Zügel stark anzog.

Ich begann mich rechts herum zu drehen, meine Arme und Beine fingen an zu schmerzen. Ich wurde langsamer und sofort fuhr ihre Peitsche unbarmherzig auf meinen geschundenen Körper hernieder. Der Ritt ging nun quer über den Rasen, dann wieder rechts herum. Als ich schräg stand, musste ich diagonal gehen. Ich wurde durch diesen Dressurritt sehr müde und musste mich selber antreiben.

Ich wurde nicht nur von der Erschöpfung überwältigt, sondern auch von dem Wunsch meine Reiterin abzuwerfen und aufzustehen. Dann spürte ich plötzlich einen starken Zug auf der linken Mundseite und ich wendete wieder langsam. Aber der nächste Schlag mobilisierte meine Kräfte um meine Geschwindigkeit hochzuhalten. Dann ging es links herum, gleich darauf rechts herum, im Zick Zack den breiten Rasen hinauf in Richtung des Liegestuhls.

Ein gleichzeitiges Ziehen der beiden Zügel brachte mich zum stehen. Ich war über das Ende der Tortur erleichtert und versuchte zu Atem zu kommen. Ich war unglücklich. Ein weiterer Schlag brachte mich wieder zum kriechen, ein paar Sekunden später brachte mich ein heftiger Zug in meinem Mund zum Stehen. Ich hielt schwankend an und fühlte wie ihre Schenkel auf meinem verschwitzten und dadurch rutschigen Rücken entlang glitten.

Schon musste ich wieder einen Schlag ihrer Peitsche hinnehmen. Mein Wimmern wurde durch das Stück Stahl in meinem Mund gedämpft und verzerrt, so dass es sich mehr wie ein leises Wiehern anhörte. Ich sabberte aus meinen Mundwinkeln und in meinem Mund hatte ich den Geschmack von Metall. Wenn sie doch nur mit mir reden, und mich wie einen Menschen behandeln würde, anstatt mich so hart zu behandeln.

Sie war strenger als ich gedacht hatte. Es war ein stechender Schmerz in meinen Knien als ich über die Kieselsteine kroch. Ich winselte und warf mich auf die Seite. Ich fühlte wie sie mir ihre rechte Sandale in den Bauch drückte und dann knallte auch schon die Peitsche in mein Gesäßfleisch.

“Du gehst den Weg den ich dir sage, ansonsten muss ich dich mit Hilfe meiner Peitsche korrigieren!” Nein bitte, Mrs. Faulkner, dachte ich, bitte hören sie auf. Ich werde mein Bestes geben. Ich verspreche es. Ich bin völlig erschöpft, meine Hände und Knie sind völlig wund, mein Rücken schmerzt, mein Kopf beginnt sich zu drehen.

Die schöne Reiterin auf meinem Rücken hat mich mitleidslos behandelt und kicherte wenn ich wegen des brutalen Einsatzes ihrer Reitpeitsche stöhnte. Wir gingen rauf und runter, rauf und runter. Ich ächzte fortwährend. Endlich bekam ich den Befehl anzuhalten. Mein Schweiß rann mir in Strömen über mein, durch die Anstrengung rot gefärbtes, Gesicht.

Ich schluchzte wie ein kleines, unartiges Kind. Sie stieg langsam und vorsichtig von mir herunter und löste das Gummiband auf einer Seite des Schraubenschlüssels. Der improvisierte Zaum flog aus meinem Mund und ich leckte meine Mundwinkel, um die Schmerzen zu lindern. Keuchend fiel ich auf die Seite. Mrs. Faulkner kniete sich neben mich hin und betrachtete meine elende Gestalt.

Ich konnte sehen wie ihre Augen amüsiert lächelten, als sie mich so hilflos vor ihr liegen sah. “Bereust du es jetzt nicht, dass du mich heimlich beobachtet hast?” Tat ich dies? Bereute ich es? Bedauerte ich es, dass sie an meine Türe kam und mich zur sklavischen Hingabe zwang? Mit meiner letzten verbleibenden Widerstandskraft hob ich meinen Kopf hoch und küsste ihre braunen Knie. “Nein, Nein ich bereue es nicht. Ich bin glücklich.” Ihre Hand packte mein Haar und ich schloss meine Augen. Oh, wie ich diese beruhigende Entschlossenheit ihrer Berührungen liebte!

Ich fühlte wie Blut in meinen Ständer wogte und ich atmete schwer. Ich genoss meine Nacktheit in Gottes freier Natur. Ich zuckte plötzlich aus lauter Schreck zusammen. Ich öffnete meine Augen. “Kann irgendwer in diesen Garten schauen?” Ihr Blick hatte den Ausdruck von spöttischer Entrüstung. “Oh, du machst dir Sorgen über das was gerade passiert ist, nicht wahr? Du wärst doch ganz glücklich, wenn es so weiterginge.”

Ich nickte verschämt. Sie schaute mich ernst an. “Ich kann manchmal eine grausame, geile Hexe sein, wie du weißt. Ich kann auch richtig gemein sein. Und ich war es während deiner ganzen Zähmung. Wenn ich jemanden habe der etwas für mich erledigt, kann ich durch die Einsparung von Reinigungspersonal Geld sparen.” Sie stand auf und ich tat es ihr gleich. Die Aussicht auf eine ewige Versklavung schwebte drohend über mir.

Mit Erstaunen stellte ich fest, dass mich dieses geistige Bild sehr stark erregte. “Dies ist deine letzte Chance zu verschwinden. Wenn du nicht mein Diener sein willst, kannst du über die Mauer springen und zurück in dein Haus gehen. Deine Kleider werde ich dir später hinüberwerfen.” Ich bückte mich und hob die Reitpeitsche auf, mit der sie mich so schmerzhaft gedemütigt hatte. Ich kniete mich vor sie hin und hielt ihr die Peitsche entgegen. Sie nahm sie mir ab, lächelte, und ich folgte ihr ins Haus zurück.

Ein paar Minuten später lag ich mit dem Gesicht nach oben in ihrem Schlafzimmer. Meine entzündeten Hinterbacken schmerzten bei der Berührung mit der Decke. Die kleinen Stücke von Kiesel waren noch immer in meine Knie und Hände eingedrückt, sie stachen und brannten in meiner Haut.

Mrs. Faulkner hatte meine Fuß- und Handgelenke an die Bettpfosten gefesselt, so dass ich ihr hilflos ausgeliefert war. Mein Schwanz ragte steil nach oben, in Erwartung ihrer hochherrschaftlichen Pflaume. Sie zog die Halteriemen ihres Badeanzugs über die Schultern und schälte sich dann langsam aus ihm heraus. Ich zitterte als ich sah, wie ihre kleinen, runden und prächtigen Brüste zum Vorschein kamen.

Die Haut unter dem Badeanzug war weißer als ihre gebräunten Arme und Beine. Ich musste schlucken und tief atmen bei dem Anblick ihrer vornehm weissen Haut. Ich Glückspilz, diese anbetungswürdige Herrin ließ sich herab mir elendem Wurm ihren Körper unverhüllt zu zeigen! Ein schmaler, wohlgeformter Bauch und blonde Krausehaare, die ihren Schlitz verdeckten. Sie zog den Badeanzug vollständig über ihre unendlich langen Beine und warf ihn dann auf den Fußboden. Sie schwang sich auf das Bett und kniete sich auf meine Schultern.

Ich empfand plötzlich das bedingungslose Ausgeliefertsein an dieses göttliche Wesen als sie auf mich herab sah. Ihr Gesichtsausdruck war beherrscht von einer lüsternen Entschlossenheit. “Los, leck mich!” Sie setzte sich auf mein Gesicht. Ich vernahm einen scharfen und geilen Geruch, der durch ihr animalisches Verhalten hervorgerufen wurde.

Ein erstklassiger Geruch nach Sex und ein schwacher Geschmack nach Urin vervollständigten die Geruchssymphonie in diesem feuchten und warmen Paradies. Ich leckte und meine Zunge vergrub sich ohne Mühe in ihre nasse Spalte. Weiter unten in ihrer Grotte fühlte ich die sanften Falten der Vagina und dann eine kleine feste Schwellung, die sofort in meinen Mund hineinglitt.

Ich saugte sehr vorsichtig daran und kitzelte sie mit meiner Zunge. Meine Arbeit wurde durch ihr Keuchen belohnt. Mein Schwanz fühlte sich an, als ob er kurz vor der Explosion stünde. Sie schaukelte auf meinem Gesicht vor und zurück und erstickte mich beinahe dabei. Sie lockerte den Griff am Bettgestell und langte unter das Kissen, ihre Hand brachte eine wohlbekannte kleine Schachtel hervor.

Mrs. Faulkner entnahm ihr ein folienverpacktes Kondom und riss die Verpackung mit ihren Zähnen auf. Ein Kondom ist recht ungewöhnlich für ein Ehepaar, dachte ich mir und dann ja, ja, ja! Sie stieg von meinem Körper herunter und überzog flink meinen harten Schwanz. Dann schwang sie sich mit einem Bein über meinen hilflosen Körper und setzte sich mit einem frechen Gesichtsausdruck auf meinen Schwanz.

Ich fühlte wie ich in eine große Hitze eintauchte, in einen nassen, willkommenen Ort an den ich hingehörte. Sie legte ihre Hände auf meine Brust und umklammerte meine Brustwarzen mit ihren Fingern. Sie quetschte mir die Warzen so fest sie konnte. Sie entfachte damit Wogen wunderbaren Schmerzes in mir. Dann rammte sie mir ihre Hüften heftig gegen mein Schambein. Ich grunzte vor Erregung. “Reiten sie mich Mrs. Faulkner! Reiten sie mich erbarmungslos!”

Ihre Stöße kamen in immer kürzeren Abständen, ihre Augen waren geschlossen. Sie machte den Eindruck als wollte sie vergessen wer unter ihr lag. Ihr Gesicht war gerötet und Schweiß ran ihr den Hals hinunter und tropfte auf ihre Brüste. Während sie meine Brustwarzen noch stärker quetschte, stieß sie Freudenlaute aus als sie unter Krämpfen zu ihrem Orgasmus kam.

Ihre Vagina hielt mich so fest im Griff wie ein Schraubstock. Ich fühlte mich auf dem Scheitel des größten Glücks für eine Sekunde unentschlossen und ich war nicht in der Lage zu atmen, aber dann schrie ich als ich meinen Orgasmus hatte. Ich spritzte und warf alles nach oben in ihre feuchte Spalte so fest wie ich nur konnte. Wir wurden langsamer und verharrten schließlich. Sie schaute auf mich herunter und zwickte sehr stark meine Nippel.

Ich bäumte mich vor Schmerzen auf und gab unmenschliches Geschrei von mir. Ich konnte in ihren Augen lesen wie viel Vergnügen es ihr bereitete mich so zu quälen.

“In Zukunft kommst du erst zum Orgasmus, wenn ich es dir erlaube. Ist das klar?”

“Ja, Mrs. Faulkner.” Sie gab mir einen sanften Klaps auf meine rechte Wange. “Und außerdem nennst du mich nicht mehr Mrs. Faulkner, sondern Lady Janet.”

Was für eine wundervolle Idee. “Ja, Lady Janet.” Sie stieg von mir herunter, hob ihr blaues Kleid vom Boden auf, und streifte es über ihren Kopf. Plötzlich hörte ich knirschenden Kiesel als ein Wagen in die Einfahrt einbog. Ich wurde augenblicklich hellhörig, mein Adrenalinspiegel stieg stark an und mein Herz pochte bis zum Hals. Sie schaute mich mit weit aufgerissenen Augen an. “Das ist mein Mann!” Ich gab kindliche Laute der Angst von mir, als ich gegen die hinderlichen Riemen ankämpfte. Ich bat sie mit drängendem und aufgeregtem Flüstern mich von den Riemen loszubinden.

Ich war mir sicher, dass, wenn er mich hier so fände, ich umgebracht oder zumindest krankenhausreif geschlagen worden wäre. Sie blickte mich an als das Auto hielt und die Türe knallend zuschlug. Sie drehte sich um, verließ das Zimmer und schloss die Türe hinter sich zu. Vor Panik schwitzend, drehte und wrang ich meinen gefesselten Körper um mich zu befreien. Die Haustüre wurde geöffnet und gleich darauf wieder geschlossen. Dann hörte ich die schweren Schritte des Gorillas in der Eingangshalle. Meine Peinigerin rannte die Treppen hinunter. Sie sagte irgendetwas und seine wesentlich tiefere Stimme antwortete.

Für eine Minute herrschte absolute Stille. Meine Arm- und Fußgelenke schmerzten von dem dauernden ankämpfen gegen die Lederfesseln und ich weinte vor Angst. Der Grund war nicht, ihn sehen zu müssen, sondern gestreckt und wehrlos dazuliegen, damit er mich auseinander reißen konnte. Oh Gott, hilf mir bitte.

Sie ging wieder die Treppe hinauf. Außerdem konnte ich zusätzlich noch ungewöhnlich träge Geräusche vernehmen. Ich habe einen wild, die Treppe hinaufstürmenden Bullen erwartet, aber ich hörte nur ein Schlurfen. Ich war mir sicher, dass mich ein fürchterlicher Angriff des personifizierten Terrors erwarten würde. Dann öffnete sich die Türe und Lady Janet betrat langsam das Zimmer. Ich machte einen verzweifelten und nutzlosen Versuch mich von den Fesseln zu befreien. Aber dann hielt ich vor Erstaunen inne.

Hinter ihr kroch ihr Mann auf Händen und Knien. Er war völlig nackt und sein Hinterteil war von vielen Striemen übersät, die wahrscheinlich von einer Reitpeitsche herrührten. Er hatte an seinen Beinen und Arschbacken zahllose blaue Flecken. Sie schaute auf ihn herunter. “Was hältst du von meinem neuen Sklaven, Liebling?” Er antwortete mit einer tiefen, aber überraschend sanften Stimme, als er zuerst mich mit einem flüchtigen Blick streifte, bevor er zu seiner Angebeteten aufschaute. “Was immer dich auch glücklich macht, Lady Janet.”

Geile Spiele mit Gisela

Posted in Sexgeschichten on October 18th, 2009 by admin

Meine Nachbarin verfolgte mich schon lange in meinen Tagträumen. Seit ich sie zum ersten mal gesehen hatte. Meine Nachbarin wohnte ein Stockwerk über mir, und immer, wenn sie mir im Treppenhaus begegnete, grüßten wir uns, ohne aber näher ins Gespräch zu kommen. Es war ihr Blick, der mich so irritierte. Er war so voller Scheu und Sinnlichkeit zugleich, dass es mir heiß und kalt über den Rücken lief, wenn ich sie sah. Dabei war sie nicht mehr die jüngste. Die Lady war so um die fünfzig, schätzte ich, aber sie hatte eine verdammt gute Figur, ein richtiges Vollweib war sie. Wenn ich es mir auch nicht anmerken lassen wollte, so starrte ich doch unwillkürlich auf ihren gewaltigen Busen, jedes Mal wenn ich sie sah. Meine Nachbarin musste es wohl bemerkt haben, denn oft, wenn sie an mir vorbeiging, schlug sie die Augen nieder und errötete leicht. Jedenfalls kam es mir so vor. Meine Gedanken kreisen häufig um sie und immer, wenn ich ! in der Badewanne lag, stellte ich mir vor, dass sie bei mir wäre. Ich träumte davon, dass sie auf mir reiten würde, meinen harten Schwanz mit ihrer Muschi umfangend und mir ihre traumhaften Titten anbietend, damit ich nach Herzenslust damit spielen konnte.

Eines Abends klingelte es, und als ich öffnete, stand sie vor meiner Tür.

Sie sah atemberaubend aus. Über einem engen schwarzen Rock, der ihre sehr weiblichen Hüften und ihre schönen Beine bestens zur Geltung brachte, trug sie eine roten Pullover, unter dem sich ihre prächtigen Brüste aufreizend wölbten. Ihre dunklen, lockigen Haare umspielten reizvoll ihr weiches, hübsches Gesicht. Sie hatte sich geschminkt, wie sie es immer tat, etwas stärker vielleicht, und ihre Augen schienen mir verheißungsvoller zu schimmern denn je. Sie fragte mich, ob ich ihr helfen könne. Das Licht in ihrem Flur wäre ausgefallen und sie wüsste nicht, was zu tun sei. Mein Herz klopfte schneller, als ich hinter ihr die Treppe hochging. Sie hatte hohe Schuhe an und ihr Hintern bewegte sich aufreizend. Ich war mir sicher, dass sie sich ihrer Wirkung auf Männer voll bewusst war.

Die Sache mit dem Licht war schnell erledigt. Ich hatte noch eine Sicherung zuhause, und so wechselte ich die defekte aus und die Lampe strahlte wieder. Sie bedankte sich überschwänglich und fragte, ob sie mir was anbieten dürfte, einen Kaffee vielleicht. Gerne nahm ich an, hocherfreut ihre Gesellschaft noch länger genießen zu dürfen. Ich blieb am Küchentisch sitze und beobachtete, wie sie an der Anrichte Kaffee aufsetzte. Ihr sexy Körper war wirklich ein Traum. Dann kam sie zurück und setzte sich mir gegenüber. ” Kann ich Ihnen vielleicht sonst noch eine Freude bereiten?” fragte meine Nachbarin mich leise. Ich zögerte einen Moment und das Blut schoss mir in den Kopf, als sich unsere Augen trafen. Ich senkte den Blick und sie stand auf, um den Kaffee zu holen.

Als sie vor der Kaffeemaschine stand, trat ich hinter sie. Mein Herz pochte, aber ich musste dieses Weib haben! Ich nahm sie zärtlich, aber fest an den Schultern und zog sie von hinten an mich. Es schien mir, als hätte sie darauf gewartet, denn sie unternahm keine Anstalten, sich aus meinem Griff zu befreien. Im Gegenteil: Sie legte ihren Kopf in den Nacken und rieb sich zärtlich an meiner Wange. Ihr Haar und ihr Teint dufteten verführerisch nach einem verlockenden Parfüm. Meine Lippen fingen an, sie zu kosen und als ich sie zum ersten mal zärtlich in den Hals biss, entlockte ich ihr ein leises Stöhnen. “Oh ja, das ist schön”, hauchte sie, “mach ruhig weiter”. Ich presste sie noch fester an mich. Inzwischen waren meine Hände zu ihren Granatenbrüsten gewandert. Davon hatte ich so oft geträumt, sie von hinten an ihren Glocken zu nehmen. Als ich ihre Brüste in meinen Händen wog, wusste ich, di! es war erst der Anfang einer erschöpfenden Lust, die sie mir bereiten würde.

Sie presste jetzt von sich aus ihren süßen Arsch gegen mich und so spürte sie meinen harten Hammer, der sich inzwischen in meiner Hose breit gemacht hatte. Als ich es nicht mehr aushielt, riss ich sie herum und küsste sie wie von Sinnen. Ich bedeckte ihr Gesicht und ihren Hals mit heißen Küssen und sie erwiderte meine Leidenschaft, indem sie ausgiebig meinen Mund mit ihrer Zunge erforschte. Oh ja, sie hatte das Feuer, das ich immer bei ihr vermutet hatte. Einen Augenblick ließen wir voneinander ab. “Setz Dich hin”, befahl ich ihr und deutete auf den Küchenstuhl. Mit glänzenden Augen sah sie mich an. Sie gehorchte.

Ich trat zu Ihr und zog ihr langsam den Pullover über den Kopf. Es verschlug mir fast den Atem, als ich ihre wunderschönen Melonen das erste Mal nackt vor mir sah. Na ja, fast nackt, denn sie trug noch einen ziemlich festen BH. Der kam mir gerade recht. “Darf ich?” fragte ich und nahm ihre Traumtitten aus den Körbchen. Der BH wirkte nun wie ein Busenheber und der Anblick ihrer ausladenden Brüste raubte mir fast den Verstand. Ich nahm sie fest mit beiden Händen an ihrem Busen. Dann begann ich, mit ihren Nippeln zu spielen. Ich spürte ihre Erregung, denn ihre Zitzen wurden in meinen Händen langsam steif und fest, bis ich zwei lange harte Stifte zum Verwöhnen in meinen Fingern spürte. “Oh ja, mach weiter”, raunte sie lustvoll, “spiel weiter mit meinen Nippeln. Dann begann sie fordernd, meinen in der Hose erigierten Schwanz mitsamt den Eiern zu reiben. Sie zog mich am Gürtel zu sich, und während ich mich am Spiel mit ihren ! Titten ergötzte, öffnete sie meinen Gürtel und die Knöpfe meiner Jeans. Dann zog sie mir aufreizend langsam die Boxershorts herunter.

Ich packte sie mit einer Hand an ihren Haaren und zog ihren Kopf zärtlich ein Stück nach hinten. Dann schürzte sie ihre Rotgeschminkten Lippen ein wenig und ich führte die Eichel meines hart angeschwollenen Schaftes an diese sich mir lustvoll darbietende Öffnung. Ich genoss es, den leichten Widerstand zu überwinden, den sie mir bot und dann war ich zum ersten mal in ihr. Oh, wie gut das tat, ihre verlangenden Lippen zu spüren, wie sie an meinem Schwanz saugten. Während ich mit der einen Hand weiter ihren Busen im Griff hatte, bewegte ich mit der anderen ihren Kopf vor und zurück und bestimmte so den Rhythmus, in dem ich ihren geilen Mund fickte. Ich stieß tief hinein, so weit sie es ertrug, bis sie fast erbrach, dann wieder zog ich meinen Schwanz ganz heraus, damit sie m! eine geschwollene Eichel mit ihrer zärtlich streicheln! den Zunge ablecken konnte. Und dann brach ich wieder diesen süßen Widerstand ihres lüsternen Mundes.

Nachdem wir dieses Spiel ausgiebig genossen hatten, löste ich meinen Schaft von ihren gierig saugenden Lippen und trat einen Schritt zurück. Sie sah mich erwartungsvoll an. “Jetzt willst Du wohl das, was noch alle Männer von mir gewollt haben?” Zärtlich schlug ich ihr meinen harten Prügel auf ihre heißen Brüste und die immer noch steif aufragenden Nippel. “Sag mir, was ich will”, forderte ich sie auf, “Du kannst ruhig deutlich werden”. “Schön dass Du das auch magst”, gab sie zurück. “Du willst meine Titten ficken, stimmt es?” “Ja, ich will Deine Möpse geigen, meine Süße”, antwortete ich, “hast Du vielleicht etwas Öl da?” “Steht im Bad”. Ich ließ für einen Augenblick von ihr ab und ging in ihr Badezimmer. Im Schrank stand eine Flasche mit Massageöl. Und eine Dose mit Vaseline. Die nahm ich auch mit.

Als ich zurückkam, stand sie am Küchentisch und goss uns gerade zwei Gläser Sekt ein. Sie hatte jetzt nichts mehr an bis auf ein Höschen, und ich genoss den Anblick dieser traumhaften Frau. Sie war nicht sehr groß und hatte eine sehr, sehr weibliche Figur. Ihr Teint war dunkel und ihre Haut noch straff und weich. Ihre schönen Beine waren schlank und muskulös. Ihr Po und ihr Schoß lockten so üppig und einladend und verhießen mir die schönsten Freuden. Die langen, dunklen Locken, die ihr hübsches Gesicht umrahmten, fielen bis herunter auf die Ansätze ihrer ausladenden, prallen Brüste, die die Proportionen ihrer sonst eher schlanken Figur extrem überzeichneten.

Die Höfe ihrer riesigen Glocken wurden gekrönt von zwei wunderschönen langen Nippeln. Ich hatte noch nie eine Frau so begehrt wie sie.

Sie lächelte mich an und ich trat zu ihr und umarmte sie zärtlich. “Auf unsere neue Freundschaft”, prostete sie mir zu, “ich bin Gisela”. Wir tranken die Gläser aus und ich zog sie noch einmal an mich. “Zieh dich doch auch aus, bitte!” Ich tat, was sie sich wünschte und stand nun ebenfalls nackt vor ihr. Wohlgefällig sah sie mich an. “Ich habe schon mal von Dir geträumt, …tagsüber, weißt Du das”, sagte sie. Wir lagen uns wieder in den Armen und zärtliche wie leidenschaftliche Küsse und Bisse steigerte unser Verlangen. Dann zwang ich sie zärtlich aber dennoch bestimmt auf den Stuhl. “Setz Dich, ich will jetzt endlich Deine Brüste genießen”

Sie setzte sich hin und sah erwartungsvoll zu mir auf. Ich stand vor ihr und wog ihre süßen Glocken in meinen Händen. Dann goss ich etwas von dem Öl auf ihre verlockenden Möpse und begann, sie damit einzureiben, bis sie glänzten und geschmeidig durch meine Finger rutschten. Ich ließ mir Zeit dabei, denn ich genoss die Vorfreude auf die Lust, die mir diese Titten gleich bereiten würden. Als ich fertig war, stand mein Rohr hart und steif, bereit, es mit diesem Busen, den ich gerade lustvoll vorbereitet hatte, zu treiben.

Ich wollte das Spiel nach meinen Regeln spielen. So packte ihre Brüste fest mit beiden Händen und presste ihr ungestüm meinen erigierten Penis dazwischen. Dann drückte ich ihre Lustkugeln fest zusammen und begann, meinen Zauberstab in die so entstandene Lusthöhle langsam und voller Genus hineinzustoßen. Ich genoss jeden Fickstoß in ihre geile Tittenspalte und es machte sie offenbar auch an, mich in Ekstase geraten zu sehen. “Ja mein Liebling”, begann sie mich anzufeuern, mach’s Dir, wie du es möchtest. Nimm mich, nimm meine Titten und Stoss Dich daran ab. Ich gehöre ganz Dir. Lass mich Deine Lusthure sein. Wenn Du willst, bin ich Deine immer geile Fickmatratze.” Es fiel mir schwer, mich zu beherrschen. Meine Stöße in ihren Riesenbusen wurden immer ungestümer. Offenbar legte sie es darauf an, mich kommen zu sehen. “Gib mir Deine Ficksahne, ich möchte Deine Liebescreme in meinem Gesic! ht und auf meinem Busen spüren. Oh gib’s mir, mein Liebling, ich möchte nach Deinem Sperma duften. Bitte, bitte, spritz mich voll”, flehte sie.

Ich zog meinen Schaft aus ihrer Busenspalte. So sehr ich es auch genossen hätte, ihr jetzt eine Ladung auf ihre Möpse zu schießen, so wollte ich doch an diesem Abend noch viel mehr von ihr. “Ich bin noch lange nicht fertig mit Dir, mein Schatz”, sagte ich, “jetzt bist erst mal Du dran. Willst Du, dass ich Dich lecke?”

Gisela wollte natürlich und ich wies Sie an, sich auf den Tisch zu legen.

Sie tat es und ich setzte mich so auf einen Küchenstuhl, dass ich bequem an ihre Muschi herankommen konnte. Dann zog ich ihr das Höschen herunter und sie öffnete ihre Schenkel weit für mich. Ich sah zum ersten Mal ihre ausgeprägten Schamlippen, die von einem dichten Pelzchen umgeben waren, welches sich über ihren hoch aufragenden Venushügel erstreckte. Zärtlich kosend begann ich mit meiner Zunge ihre süße Spalte zu lecken. Gierig saugte ich ihre Schamlippen zwischen Zunge und Zähne und stieß immer wieder fordernd an ihren Lustspendenden Kitzler. “Mmmmmh” begann sie leise zu stöhnen, “das tut so gut, mach weiter, steck mir den Finger rein”. Während mein Mund weiter ihre Lustmuschel verwöhnte, begann ich mit dem Zeigefinger, ihre Höhle zu erforschen. “Aaaaaah, aaaaaaaaaaah”, ihr Atem wurde schwerer. “Ich bin verrückt nach Dir, fick mich weiter” , stöhnte sie. Ich berauschte mich an dem Geschmack ihres Mösensaftes, der ihr mittlerweile bereits herab troffte. Dann steckte ich ihr auch noch den Mittelfinger in die Möse, so dass dieser von ihrem Schwand schön glitschig wurde. Während ich mit dem Zeigefinger weiter ihre Vagina verwöhnte, führte ich den Mittelfinger an die Rosette ihres Pos. Vorsichtig suchte ich den leichtesten Weg. Dann verschwand mein Mittelfinger in ihrem prallen Hintern. Ein lustvolles Stöhnen war die Antwort. Ich begann nun, sie rhythmisch mit beiden Fingern gleichzeitig in Möse und Hintern zu ficken, während sich meine Lippen immer heftiger und verlangender auf ihre Schamlippen und ihre Klit legten. “Ooooh jaah, oooooooooh jaaaaaaaaaaah”.

Ihr Atem ging heftig. Nun kam sie gleich. Plötzlich packte sie mich an den Haaren und drückte meinen Kopf fest auf ihre Möse. In diesem Augenblick stieß i! ch ihr beide Finger ganz tief rein. Ihr Becken zog sich zusammen und entspannte sich wieder in wildem Zucken, das nicht enden wollte. Wellen der Lust überfluteten ihren Körper. “Aaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhh” schrie sie ihren Genus heraus und blieb dann regungslos und mit geschlossenen Augen auf dem Tisch liegen.

Ich begehrte sie heftig. Dennoch gönnte ich ihr diesen Augenblick des reinen Genusses und der Entspannung. Doch lange konnte ich nicht mehr warten. Mein Lustschaft war bereits wieder zur vollen Größe erigiert und begehrte nun seinerseits, in ihrer Liebesgrotte Erfüllung zu finden. Ich stand als auf und trat an den Tisch zu ihren Füßen. Sie sah meinen aufgerichteten Schwengel und lächelte glücklich. “Du hast mich so bedient, mein süßer Liebling, sagte sie fröhlich, “nun tob Dich nach Herzenslust an mir aus. Ich will jetzt Dein Lustobjekt sein, nur zu Deiner Befriedigung und zu Deinem Vergnügen da. Gib jetzt Deinem Schwanz endlich, was er so sehr begehrt”.

Und wie ich sie wollte, dieses süße Weib. Als sie so vor mir lag, willig hingestreckt mit ihren atemberaubenden Brüsten, kannte mein Verlangen keine Grenzen mehr. Ich nahm ihre Beine halbhoch und umfing ihre Schenkel mit meinen Armen, so dass ich den Fickrhytmus bestimmen konnte. Ungestüm rammte ich ihr mein Lustrohr in ihre tropfende Möse. Und dann stieß ich sie hart und immer härter. Ich genoss das Klatschen unserer Schenkel und den Anblick ihrer im Rhythmus kreisenden Titten. Sie hatte ja gemerkt, daß es mir Spaß machte, wenn sie ordinäre Sachen sagte, und so feuerte sie mich wieder an: “Komm, gib’s Deiner geilen Sexpuppe, ich will Deinen riesigen Ständer spüren. Bitte, bitte, fick mich, mein Liebling. Lass nicht ab von mir! Stoß zu, bis Dein Saft in meine Möse spritzt! Ja, ja, fick mich fester, härter.” Ich tobte mich wirklich aus in ihr. Nach einer geraumen Weile musste ! ich aber den Rhythmus verlangsamen, sonst wäre ich gekommen. Ich wollte aber noch nicht, denn ich war süchtig nach ihr! So nahm ich das Tempo etwas raus und genoss es nun, sie langsam und genüsslich durchzugeigen. Ewig würde ich aber trotzdem nicht mehr durchhalten, das spürte ich. Es war nun also Zeit, zum letzten Akt zu kommen.

Ich zog meinen Schaft aus ihrer Möse. Sie sah mich fragend an. “Gisela, mein Liebling, kann ich wirklich alles mit Dir treiben, was ich will? Dabei griff ich nach dem Döschen Vaseline, das ich nun in meiner Hand hielt. Sie erschrak leise und sah mich mit einer Mischung aus Angst und Verlangen an, die meine Begierde nochmals steigerte. “Du kannst, wenn Du unbedingt willst” sagte sie leise, “aber bitte, tu mir nicht zu sehr weh.” Ich beugte mich über sie und küsste sie zärtlich und hingebungsvoll auf den Mund. “Ich begehre Dich so”, sagte ich. Dann begann ich, meinen hart erigierten Schwanz, der von ihrem Schmand sowieso schon ganz glitschig war, mit der Vaseline einzureiben. Ich legte ihre Beine hoch und hob ihren einladenden Hintern leicht an, so dass mein Fickprügel genau auf ihre Rosette zielte. Es raubte mir fast den Atem, als ich in ihren Lustarsch eindrang und ihr Schließmuskel sich eng und fest um meinen Schaft schloss. Da! bei sah ich einen Schmerz über ihr süßes Gesicht huschen, obwohl sie versuchte, sich zu beherrschen, aber ich genoss diesen Augenblick des Eindringens zu sehr, als dass ich hätte aufhören mögen.

“Oh wie ich Dich will, mein süßer Liebling”, stöhnte ich. Dann begann ich, mit langsamen, zärtlichen Stößen ihren Arsch zu geigen, so dass sie sich langsam an das Gefühl meines mächtigen Rohrs in ihrem süßen Hintern gewöhnen konnte. Ihren Gesichtszügen merkte ich an, dass sie sich langsam entspannte. Meine rechte Hand glitt nun an ihre Möse, während ich mit der linken ihren Schenkel umschlungen hielt. Zärtlich fing ich an, ihre Muschi mit meinen Fingern zu streicheln und spielerisch mit meinen Knöcheln ihren Kitzler zu reizen. Dabei ließ ich meinen Schwanz langsam raus und rein gleiten und verharrte auch mal eine Weile tief in ihr. “Mmmmmh, mach weiter”. Mein Herz klopfte bis zum Hals. Es machte ihr also auch Spaß!

Jetzt hatte auch sie ihre Lust daran. Sie war geil! Weiter spielte ich das Spiel, nur dass meine Stöße jetzt zuweilen heftiger, fordernder wurden.

Und es törnte sie an. “Aaaaah, fick mich, mein Liebling. gib’s Deiner geilen Fickstute in ihren Arsch. Stoß mich ins Glück!” Ihr Atem war heftiger geworden. Sie warf ihren Kopf hin und her, ihre Brüste hüpften unter meinen Stößen. Und dann kam sie noch mal. Ihr Körper bäumte sich auf, aufgespießt von meinem hämmernden Lustprügel in ihrem Hintern. Ich spürte, wie sich ihr Schließmuskel um meinen Schwanz krampfte.

“Aaiiiiiiiiiaaaaaaaaaaaahhhh” schrie sie ihre Lust hinaus. Das war für mich das Signal. Mit drei, vier harten, heftigen Stößen kam ich zum Orgasmus.

Mein Fickrohr explodierte zuckend in ihrem herrlich engen Anus und schoss ihr einen Schwall heißen Spermas in ihr Innerstes. “Oh Du süßes Weib” brachte ich noch heraus. Dann sank ich erschöpft auf sie nieder und wir lagen noch eine Weile eng umschlungen.

Wir hatten später noch viele lustvolle Stunden zusammen, an die ich mich gerne erinnere. Doch dieser erste Abend, an dem Gisela und ich uns zum ersten Mal näher kamen, der war schon was ganz besonderes.

Die Nachbarin

Posted in Sexgeschichten on October 18th, 2009 by admin

Wir hatten erst vor kurzem unser neues Heim, ein Reihenhaus, in B. bezogen. Wir, das waren meine bessere Hälfte Chantal, ihres Zeichens Kosmetikerin und 33 Jahre alt, unsere Kinder Tibor, 6 Jahre und Mario, 8 Jahre alt und meine Wenigkeit Peter, von Beruf Kaufmann und vor kurzem 37 Jahre geworden.

Wir hatten uns inzwischen ein bisschen heimisch gemacht und wie das so üblich ist, veranstalteten wir eine Einweihungsparty für unsere Freunde und unsere neuen Nachbarn. Einige hatte man zwischenzeitlich kennen gelernt, andere traf man weniger.

Samstagabend und langsam trudelten alle ein.

Chantal und ich boten jedem Getränke, Knabbereien und Häppchen an. Die Stimmung wurde mit jeder Minute besser und fröhlicher, man hatte sich bekannt gemacht, der Alkohol lockerte die Zungen und Witze machten die Runde, auch anzügliche Zoten hörte man zwischendurch. Mit mehreren Nachbarpärchen war ich ins Gespräch gekommen, darunter auch Udo und Christiane Z.

Christiane war mir bei ihrem Erscheinen sofort aufgefallen. Sie strahlte eine gewisse Sinnlichkeit aus, die mich vom ersten Augenblick an gefangen nahm. Ihre Bewegungen, geschmeidig aus den Hüften heraus, waren wie eine Aufforderung. Noch kannte ich sie kaum, aber für mich war sie Erotik pur.

Sie hatte lange, über die Schulter fallende, brünette, seidige Haare. Immer wieder strich sie lasziv eine Strähne von ihrer Stirn. Braune, blitzende Augen, aus denen manchmal der Schalk sprühte. Ein fester, nicht zu kleiner Busen erregte meine Aufmerksamkeit und ich hatte zum ersten Mal feuchte Hände.

Am liebsten hätte ich sie umfasst, gestreichelt und geküsst, an ihren Warzen gesaugt. Es schien mir so, als habe sie keinen BH an oder aber zumindest war dieser aus ganz zartem Material. Ich hätte zu gern nachgeschaut. Die Hüfte, wie gemalt, mit einem herrlichen Schwung. Ein Hintern, der in einem kurzen Rock steckte, mit festen Backen, hier möchte man sofort fest, aber gefühlvoll zupacken. Und Beine! Sie versprachen den Himmel, besonders dort, wo sie zusammen gingen und einem Mann alles vergessen liessen. Kurz und gut, eine Traumfrau.

Immer wieder suchte ich ihre Nähe und ich glaube, sie merkte es. Nun, ich sehe auch nicht gerade schlecht aus und vielleicht gefiel ich ihr. Meine Nähe schien ihr zumindest nicht unangenehm. Flirtete sie mit mir, oder bildete ich mir das ein?

Ich bot ihr immer wieder etwas zu trinken an und versuchte immer wieder ihre Hüften zu berühren, wie unabsichtlich. Einmal blitzte sie mich mit ihren dunklen Augen an, aber überhaupt nicht böse, im Gegenteil, ein gewisses Verlangen war spürbar. Sie zog sich auch nicht zurück.

Versuch es weiter, sagte ich in Gedanken zu mir, alles andere hatte ich verdrängt, ich wollte nur noch dieses Weib besitzen.

Bei solchen Anlässen war es ja nur natürlich, dass verstärkt die Toiletten aufgesucht wurden. Zeitweise gab es ein richtiges Gedränge vor dem Gäste-WC. Bei dem Bau des Reihenhauses hatten wir eingeplant, wenn es unsere finanziellen Verhältnisse zuließen, irgendwann eine Sauna in einen Kellerraum einzubauen. Eines hatten wir allerdings gleich mitbauen lassen, nämlich ein WC. Dies erschien uns günstiger, als später nachträglich Leitungen und Abflüsse zu installieren. Zu einem vernünftigen Partyraum, welcher als nächstes geplant war, gehörte eben eine derartige Einrichtung.

Warum ich dies erzähle?

Von dieser Toilette wusste von unseren Gästen niemand etwas und dies wollte ich mir zunutze machen. Ich wollte versuchen, Christiane dort unten hin zu locken, sie zu verführen oder es zumindest zu probieren. Vielleicht hatte der Alkohol sie schon ein wenig enthemmt. Ich glaube, ich war schon verrückt nach ihr, oder machte dies auch der Alkohol?

Mir gleich!

Die Stimmung unter den Gästen stieg weiter an. Hin und wieder konnte man verstohlene Berührungen sehen, an Stellen, die nicht unbedingt zu den unverdächtigen gehörten. So sah ich zum Beispiel, wie mein Freund Jürgen bei der etwas älteren Brigitte, unsere Nachbarin von schräg gegenüber, mit einer Hand über ihren recht strammen Hintern strich. Sie wandte sich nicht etwa ab, nein, wie ich richtig hin guckte, drückte sie gegen diese Hand, als wollte sie sagen, „mehr“!

Von diesen und ähnlichen Szenen konnte man einige bemerken, wenn man genau beobachtete. Nicht, dass dies noch in eine Orgie ausartete!

Ich dachte aber nur daran, Christiane in den Keller zu locken. Ihr Glas war leer und ich sorgte wieder für Nahschub. Ganz leicht tänzelte sie unruhig hin und her und schielte immer wieder zum Gäste-WC. Sie hatte wohl ein gewisses Bedürfnis. Das war meine Chance.

“Ich zeige dir einen Ausweg für dein kleines Problem” flüsterte ich ihr leise ins Ohr.

“Ich gehe voraus und du kommst mir gleich vorsichtig nach, ja”.

Würde sie mir wohl folgen, ohne dass sie weiß, wo es hin geht?

Sie folgte.

Unten an der Treppe wartete ich auf sie.

“Ich habe hier unten eine Toilette und die ist nicht besetzt” sagte ich auf ihren fragenden Blick, nachdem sie unten bei mir angekommen war.

“Bitte sehr” hielt ich ihr die Tür auf, “Ich warte auf dich” sagte ich zur ihr mit einem zweideutigen Blick.

Sie musste es wirklich nötig gehabt haben, wie der Blitz war sie hinter der Tür verschwunden.

Komisch, ich hörte aber gar keinen Schlüssel, der sich im Schloss umdrehte. Sie hatte es entweder zu eilig gehabt oder es absichtlich vergessen. Sollte ich es riskieren, fragte ich mich selber?

Erst mal warf ich einen verstohlenen Blick durch das Schlüsselloch, wie im Kitschroman, dachte ich bei mir.

Ich sah sie auf der Schüssel sitzen mit einem entspannten Gesicht. Na also.

Ihr Blick glitt jetzt zum Schlüsselloch, sie lächelte jetzt, als wenn sie sah, dass ich ebenfalls durchguckte.

Ich fuhr zurück. “Komm doch rein” klang es schmeichelnd hinter der Tür.Das war es doch, ich überlegte nicht lange, öffnete die Tür und trat zögernd ein. Christiane sah mich verlangend an. “Guck nicht so, meinst du, ich habe nicht gemerkt, wie Du mich immer angestarrt hast, dass Du scharf auf mich bist? Ich bin doch auch scharf auf Dich! Küss mich endlich” forderte sie, dabei saß sie immer noch auf dem Klo.

Ich musste mich zu ihr herunter beugen, nahm ihren Kopf in beide Hände und presste leidenschaftlich meinen Mund auf den ihren. Fordernd bohrte ich meine Zunge zwischen ihre Lippen und suchte die ihre. Plötzlich fühlte ich eine Hand, ihre Hand, in meinem Schritt. Mein “kleiner Freund” war schon angeschwollen.

Jetzt wurde mir meine Hose aber wirklich zu eng. Ich hörte den Reißverschluss langsam zirpen, sie öffnete meinen Hosenstall, griff mit ihrer warmen Hand hinein und beförderte meinen kleinen, großen, harten Freund ins Freie. Langsam strich sie den Schaft auf und ab, zärtlich streichelte sie über den dunkelroten, empfindlichen Kopf. “Er” zuckte in ihrer Hand. Es wurde fast unerträglich.

Meine linke Hand glitt zu ihrer Brust, drückte und streichelte sie. Ich versuchte unter ihr T-Shirt zu kommen. Christianes Mund löste sich von meinem, ein paar Zentimeter beugte sie sich vor und schon nahm sie meinen “Freund” in den Mund. Ich stöhnte auf.

Das war ja himmlisch, wie sie saugte. Mit beiden Händen fuhr ich unter ihr Shirt, holte beide Halbkugeln aus dem zarten Gefängnis, walkte ihre Brüste durch, fuhr mit dem Finger über die steif abstehenden Brustwarzen. Ein verhaltenes Stöhnen kam aus ihrem vollen Mund.

Auch ich wurde immer unruhiger und mein Unterleib zuckte immer wieder vor und zurück. Lange hielt ich das nicht mehr durch.

“Mir kommst bald” murmelte ich. Wie zustimmend verstärkte sie ihre Saugbemühungen. Ich konnte nicht mehr, verkrampft hielt ich mich an ihren Brüsten fest und Stoß für Stoß verströmte ich mich in ihren Mund. Gehorsam und genussvoll schluckte sie den wertvollen Saft hinunter.

Zögernd lies sie den Stab aus ihrem Mund gleiten, leckte sich nochmals genüsslich über ihre Lippen. Ich kam langsam wieder zu Atem, merkte, wie Christiane mich lächelnd ansah. Ich löste meine Hände von ihren Brüsten und verstaute verlegen meinen Stab wieder in meine Hose.

“Glaub ja nicht, dass Du mir so davon kommst“, sprachs, erhob sich und zog sich wieder ordentlich an.

“Ich will es richtig von Dir besorgt haben, aber nicht hier” sagte sie herausfordernd und weiter: “Komm, wir müssen wieder nach oben”, und zog mich an meinen Arm mit zur Treppe.

Sie ging alleine nach oben, ich folgte unauffällig einige Augenblicke später. Die Feier hatte uns wieder und es war noch lauter, lustiger und irgendwie geiler geworden.

Hände glitten ganz sanft oder auch fordernd über Hinterteile, es waren nicht nur Männer sondern auch Frauen, die aktiv waren. Es bestätigte sich wieder einmal, Alkohol lockerte nicht nur die Zungen, sondern wohl auch die Gefühle.

Ein bisschen plagte mich wohl mein Gewissen, aber es hielt sich in Grenzen, aber ich musste doch wohl wieder mal nach Chantal gucken. Was die wohl so trieb?

Ich konnte sie aber nirgendwo sehen. Ich durchstreifte alle Zimmer. In einem, es war das Kinderzimmer von Tibor, hätte ich fast ein Pärchen in eindeutiger Weise erwischt. Im letzten Moment hörte ich ein verhaltenes Stöhnen und so schaute ich nur durch den Türspalt ohne die Tür zu öffnen. Da lag doch ein Nachbarnpärchen, aber nicht aus dem gleichen Haus wie ich wusste, im Bett von Tibor und war ganz gefährlich am rumknutschen. Schau an, so wild treiben es auch hier die Nachbarn. Sie, es war Maren, rutschte wild auf Ansgar herum. Da aber ihr Rock alles verdeckte, konnte ich nicht erkennen, ob sie “ihn” drin hatte. Leise machte ich mich wieder von dannen.

Wo war Chantal bloß?

Schließlich schaute ich mich draußen um. Endlich, in einer dunklen Ecke hinter der Garage, sah ich sie. Ich wusste, dass sie es war, ihr Pullover war selbst im Dunkeln nicht zu verwechseln. Dieses Miststück, war sie doch am vögeln. Ich konnte es deutlich sehen, nachdem sich meine Augen an das dunkle Licht gewöhnt hatten.

Sie stand an der Wand, hatte den Rock bis über die Hüften hochgeschoben. Ihr Slip lag irgendwo auf der Erde. Sie ließ sich von diesem verdammten Raimund nageln, ich konnte den Kerl schon vorher nicht leiden und jetzt noch weniger. Mein schlechtes Gewissen, wenn es überhaupt da war, war wie weggeblasen. Zuerst wollte ich dazwischen gehen, den Kerl verprügeln und was weiß ich sonst noch alles mit ihm anstellen. Aber ich ließ es und schlich mich leise wieder davon.

Jetzt hatte ich doch ein Alibi, es mit Christiane noch ausführlicher zu treiben. Ich ging wieder hinein und drängte mich wieder an Christiane. Flüsternd erzählte ich ihr, was ich mitbekommen hatte. “Ich ruf dich an” sagte sie nur und lachte.

Ich wartete auf den Anruf, wartete darauf, dass sie sich endlich meldete, dass wir über uns herfallen konnten, dass wir es endlich richtig wild treiben konnten. Selbst während der Arbeit musste ich immer wieder daran denken. Sie hatte meine Handynummer und auch die Durchwahl des Diensttelefons am Arbeitsplatz. Warum ruft sie nicht an?

Endlich, sie war es, rief an und ich konnte nicht frei sprechen, war von Kollegen umgeben.

“Hast du morgen Zeit? Kannst Du gegen 19:00 Uhr?”

Ich musste es hinbekommen.

“Ich komme” sagte ich nur und legte wieder auf. Nur nichts anmerken lassen, war schwierig genug. Wie sollte ich mich nur konzentrieren? Die Worte der Kollegen flossen nur so am Ohr vorbei, ohne Sinn, ohne Inhalt, ich bekam nichts mit. Gott sei Dank waren die Gespräche nicht sooo wichtig, ich konnte mich ohne Schwierigkeiten durchmanövrieren.

Zwischendurch rief ich Chantal an und teilte ihr jetzt schon mal mit, das morgen ein wichtiges, längeres Meeting anstand. Sie maulte nicht, nahm es ziemlich locker. Vielleicht hatte sie auch etwas vor?. Irgendwann mussten wir darüber reden, vielleicht liess sich aus dieser ganzen Situation etwas machen, etwas neues aufbauen, wer weiß! Ich musste mir jetzt nur etwas einfallen lassen, wie ich ungesehen zu Christianes Haus kam, es lag schließlich ganz in der Nähe unseres Hauses und gesehen werden durfte ich nicht. Christiane hatte eine Idee und ich landete schließlich ungesehen bei ihr.

Wortlos fielen wir uns in die Arme und küssten uns wie zwei Verdurstende. Endlich trank jeder von der Gier des anderen. Sie riss mir förmlich das Hemd vom Leib, nahm sich nicht die Zeit, die Krawatte aufzubinden, zog sie mir über den Kopf. Heiß brannten ihre Küsse auf meinem Hals, auf meinen Brustwarzen, in die sie jetzt schmerzhaft schön hinein biss. Hart, fordernd fasste sie mir in den Schritt, spürte mit glühenden Augen, wie es in ihrer Hand pulsierte.

Keuchend fühlte ich ihre begierig zugreifende Hand, fühlte die massierenden Bewegungen, bog mich ihnen entgegen. Indem mich ihre eine Hand weiter an den Abgrund trieb, öffnete sie mit der anderen meinen Gürtel, zerrte in wilder Wollust die Hose herunter, wodurch mein pochender Speer befreit aus seinem Gefängnis sprang. Laut stöhnte ich auf, als sie zum ersten Mal meine nackte Haut berührte, zitterte am ganzen Körper. Gierig spürte ich ihren immer fester werdenden Griff und hörte ihr sehnsüchtiges Stöhnen. Ich konnte mich kaum rühren. Ich musste doch etwas tun!

Meine Hände kamen langsam in Bewegung, strichen über ihren Rücken, ihren Hintern, umfassten die Backen, hart und wieder weich streichelnd. Sie trug nur einen Hauch von Nichts, ein ganz dünnes Neglige. Erregt konnte ich die Wärme ihres heißen Leibes durch diesen hauchdünnen Stoff spüren, nur erahnen, wie geil sie sein musste, was mir innerlich noch einen zusätzlichen Lustschub versetzte.

Seufzend schob ich meine Hände darunter, konnte den dünnen BH ertasten, die steil aufgestellten Brustwarzen, die sich lüstern durch den Stoff bohrten. Doch das Ziehen zwischen meinen Beinen verlangte nach etwas anderem, führte meine Hand tiefer, hinab über ihren Bauch, zu ihrem Vlies, welches in fiebriger Lüsternheit zwischen meinen Fingern glühte.

Schon tauchte ich zwischen ihre wulstigen Lippen, fand ihren kleinen Lustspender, den ich fest zwirbelte. Laut stöhnte sie auf, ging etwas in die Knie, klammerte sich an meine zuckende Lanze, die in ihrer Sucht, die ersten Tropfen aus der dröhnenden Eichel schoss.

Hechelnd biss sie mir in den Nacken, presste sich an mich, klemmte meinen pochenden Spieß zwischen unseren lodernden Körpern ein. Hemmungslos rieben wir uns aneinander, als sie plötzlich leise aufschrie. Wie sehr musste sie darauf gewartet haben, sie war ja schon kurz vor dem Höhepunkt! Noch gieriger traktierte ich ihren zuckenden Schoß, drang auch kurz mit dem Finger in sie ein und strich dann wieder über ihren kochenden Zapfen, der ihr unsägliche Lust bereiten musste. Plötzlich bäumte sie sich auf, wand sich heftig, verkrampfte um meinen Stab, umschloss ihn immer fester, es tat schon weh, aber ich ließ sie gewähren.

Langsam beruhigte sie sich wieder.

“Wie sehr habe ich mich danach gesehnt, ich konnte es manchmal kaum erwarten” flüsterte sie noch immer heiser zu mir.

“Komm, jetzt will ich dich richtig!”

An meinem Stab zog sie mich hinter sich her, vermutlich zum Schlafzimmer. Wer uns hätte sehen können, hätte sicherlich laut aufgelacht. Sah auch zu komisch aus. Sie meinen Stab in der Hand, mich hinter sich herziehend. Aber wir waren viel zu geil, viel zu gierig aufeinander, um uns mit solchen Kleinigkeiten aufzuhalten. Im Gegenteil, mein heißer Stab wurde noch härter und ich noch verlangender. Ich konnte sie von hinten schön beobachten, ihren Rücken, ihren kleinen, weichen Hintern, die Backen schwangen bei jedem Schritt. Ich konnte sehen, dass sie einen schmalen String anhatte, der die aufreizende Form ihres Hinterns noch betonte, meinte mich auch an das winzige Fleckchen vorne erinnern zu können, das nur mit Mühe ihr Haardreieck bedeckte.

Stolpernd folgte ich ihr ins Schlafzimmer. Sie hatte es halb verdunkelt. In der Ecke brannte eine kleine, rote Lampe, in einer anderen Ecke flackerten mehrere Kerzen, verbreiteten eine geheimnisvolle, schwülstige Atmosphäre. Über allem lag ein Hauch ihres mich erregenden Parfüms.

“Komm, wir haben Zeit. Michael ist zu einem Lehrgang. Er kommt erst übermorgen wieder”.

Ihre Worte drangen kaum an mein Ohr, so nahm mich die ganze Situation gefangen. Ich trat dicht an sie heran, umfasste sie von hinten mit meinen Armen und drückte einen Kuss in ihr Haar, was sie erschauern ließ. Meine Hände umfassten beide Brüste, nahmen sie gefangen, drückten sie, streichelten sie, wollten sie gar nicht wieder los lassen. Ich konnte nicht länger warten, streifte ihr hastig das flatternde Neglige ab, ihr BH flog gleich hinterher. Wie ich ihn aufbekam? Egal.

Immer noch stand sie mit dem Rücken zu mir und wand sich in meinen Armen. Meine Hände glitten jetzt zu ihrem Schoß, schoben sich unter die Bänder des Strings. Ein Ruck und das dünne Etwas war zerrissen – sie stand da, nackt, wie Gott sie schuf. Zuckungen liefen durch ihren Körper, eine Gänsehaut bedeckte sie überall.

Langsam glitt ich an ihr herunter, küsste mich immer weiter ihren Rücken hinunter und drückte meinem Kopf in das weiche Fleisch ihres Hinterteils, küsste es immer wieder.

Forschend und neugierig tasteten meine Hände ihren fraulichen Schoß ab. Kein Härchen störte diese glatte Haut, sie war vollkommen rasiert, war glatt, weich und zart, wie ein Babypopo. Wieder und wieder streichelte ich ihre feuchte Scham, küsste unaufhörlich ihren Po.

Doch plötzlich, mit einem Ruck riss sich Christiane los und warf sich mit ausgebreiteten Armen rücklings auf das Bett. Mit fiebrigen Augen hastete ich über ihren vor Sucht schreienden Leib, sah, dass sich ihre langen Schenkel wie von selbst öffneten. Ich konnte das Paradies sehen, ihr Paradies, wo ich mich hineinsehnte.

“Komm — komm endlich — nimm mich — stoß mich — zeig es mir” stammelte sie, flehte sie mich wimmernd an.

Aber ich nahm mir Zeit, wollte dieses Bild auskosten, wollte sehen, wie sehr sie sich nach mir sehnte, nach meinem Stab, dass sie ihn endlich zwischen ihre Beine bekam. Es war einherrlicher Anblick, der sich mir auf ewig ins Gedächtnis brannte. Voller triebhafter Ungeduld streichelte sie sich jetzt selbst ihre herrlichen Brüste, ließ die Finger an sich herunter gleiten, wobei mich ihre vor Geilheit glühenden Augen anfunkelten.

“Komm — bitte, bitte komm — ich halte das nicht mehr aus” kam es schluchzend aus den Kissen.

Ich vergrub mein Gesicht in ihren Schoss und schmeckte sie. Im Zeitlupentempo schob ich mich über ihren Körper, bedeckte jeden Flecken ihrer Haut mit Küssen. Langsam, viel zu langsam für Christiane glitt ich höher. Mein Stab platzte bald, trieb mich in den Wahnsinn. So groß und stolz hatte ich ihn noch nie erlebt.

Christiane spreizte ihr Beine noch mehr auseinander. Ich stockte, als meine nackte Eichel an ihren Oberschenkel stieß, hielt die Luft, versuchte dieses unglaubliche Brennen in meinen Lenden zu beherrschen. Allmählich verlagerte ich mich noch weiter nach oben und wie von selbst fand mein “Freund” den Eingang zu ihrem kochenden Paradies, glitt ohne eine Hilfe in sie hinein. Hemmungslos drängte sie mir ihre siedende Scham entgegen, verlangte nach meinem sie teilenden Spieß, den ich auch mit einem wollüstigen Stoss tief in ihren schäumenden Körper rammte. Ohne Schwierigkeiten fanden wir sofort unseren Rhythmus, bewegten uns im wollüstigen Gleichklang.

Christiane stieß kleine, glucksende Laute aus, krallte ihre Hände in meinen Rücken, wobei mir ihr Körper förmlich entgegen flog. Ihr Oberkörper bäumte sich auf, ihre Brüste bebten. Sie kam – und kam – und kam – schrie jetzt ihre Lust heraus, verkrampfte sich ekstatisch, wurden von glühenden Blitzen schierer Geilheit erschüttert. Auch ich konnte nicht mehr, konnte mich dem zuckenden Gefühl der sich verkrampfenden Röhre nicht mehr entziehen und durchpflügte ihre triefende Hölle mit harten Stichen. Grell brach es aus mir hervor, sprühte gleißend aus meinem berstenden Dorn. Meine Hoden explodierten, donnerten den geilen Sud in gewaltigen Fontänen durch meine sich entladende Lanze, schleuderten die geile Fracht tief in ihren ausbrechenden Schoß.

Zuckend pumpte ich meine brodelnde Lust zwischen die schmatzenden Lippen, grub mich nochmals tief in das weiche, nasse Fleisch, wobei es nur so aus mir heraus strömte und gar nicht mehr enden wollte. Keuchend sanken wir beide ermattet nebeneinander auf das Bett, schweißgebadet und noch immer außer Atem. Nach einiger Zeit schaute sie mich glücklich und von ihrer unstillbaren Lust befreit an: “Das brauchte ich” flüsterte sie “Ich brauch es einfach, machen wir es noch mal” lockte sie schon wieder.

Wir trieben es in dieser Nacht noch dreimal, natürlich mit Pausen, aber trotzdem, ich kannte mich nicht wieder, wusste nicht, wo ich die Kraft her nahm. Diese Frau weckte Kräfte in mir, die ich vorher nicht kannte. Wir trafen uns noch öfter, immer wenn ihr Mann Udo weg musste, schlich ich mich zu ihr. Das Erstaunliche war, es ging gut. Niemand ahnte von unserem Verhältnis, glaubten wir.

Eines Tages kam Udo wieder von einer Geschäftsreise zurück und berichtete, dass er versetzt würde, er sollte in einer anderen Stadt die Leitung des Proficenters übernehmen, womit dann auch unsere Liaison endete.

Später traf ich Christiane noch einmal zufällig wieder. Sie erzählte mir, dass sie auch jetzt ein Verhältnis hätte, aber an unsere wilden Treffen käme das nicht heran.

Mein “kleiner Freund” rührte sich, offensichtlich tat ihm dies Kompliment gut.

Weihnachtsgeschichte aus der Waschküche

Posted in Sexgeschichten on October 18th, 2009 by admin

Es war der frühe Morgen des 2. Weihnachtstages, an dem mir das im Folgenden berichtete passierte. Ich bin Thomas, 30 Jahre und lebe mit meiner Freundin seit sechs Jahren glücklich zusammen. Wir wohnen in einem Vier-Parteien Haus, zwei Parteien sind im Rentenalter, die Nachbarn unter uns sind ein verheiratetes Pärchen Mitte 30 mit Kleinkind.

Da meine Freundin in der Woche üblicherweise sehr früh aus dem Haus muss, schläft sie an freien Tagen um so länger. Ich wache an den freien Tagen für gewöhnlich gegen 8 Uhr auf und fange den Tag mit Kaffeetrinken oder Zeitung lesen an. An diesem Morgen wurde ich wie üblich früh wach, obwohl ich ziemlich spät im Bett war.

Da unsere Wände nicht all zu dick sind und wir unsere Nachbarn hören können, wenn im Rest der Umgebung Stille herrscht, war mir auch schnell der Grund meines Aufwachens klar: das Nachbarkind unter uns spielte mit seinen Weihnachtsgeschenken, dass es nur so krachte und quietschte. Ich stand auf und machte mir einen Kaffee, als es endlich wieder mucksmäuschenstill wurde.

Da ich wusste, dass unsere Nachbarn ihrem Kind ein Fahrrad geschenkt hatten, vermutete ich, dass es seine Eltern überredet hatte, das Weihnachtsgeschenk im Freien zu testen. Gut so!

Ich ging ins Bad, um mir die Zähne zu putzen. Dabei fiel mir unser überquellender Wäschekorb auf, der aufgrund der vielen Weihnachtsfeiern überfüllt war mit ekelig verrauchten Sachen. Ich sammelte eine Ladung Wäsche zusammen und machte mich auf den Weg zur Waschküche. Ich überlegte kurz, ob ich mir was anderes anziehen sollte, aber ich vermutete, dass am 2. Weihnachtstag noch niemand so früh aufstehen würde, geschweige denn um Wäsche zu waschen.

So ging ich hinunter in meinem Schlafanzug, und wie ich so aus dem Flurfenster hinausschaute, sah ich, dass ich Recht hatte in bezug auf unsere Nachbarn mit Kind: Ich sah ihren Wagen samt Kinderrad auf dem Dach wegfahren. Ein ruhiger Morgen war gesichert!

Gut gelaunt öffnete ich die Tür zur Waschküche, als mich fast der Schlag traf: vor mir stand meine Nachbarin, bekleidet nur mit einem rosafarbenen Bademantel, den sie noch nicht einmal zugebunden hatte, sodass ich ihren nackten Körper zu Gesicht bekam! Offensichtlich hatte sie ihren Mann und ihr Kind allein losgeschickt, um das Fahrrad zu testen und sie hatte die gleiche Idee wie ich, Wäsche zu waschen!

Erschrocken sah sie mich an, ihr Gesicht wurde knallrot und nach einigen Schrecksekunden zog sie auch ihren Bademantel zusammen.

“Entschuldigen Sie, ich dachte, ich würde heute morgen die einzige sein, die…”

“Das gleiche dachte ich auch”, sagte ich.

Wir schauten uns beide an, sahen dass wir beide puterrot angelaufen waren, dann lachten wir uns an. Sie musterte mich kurz in meinem Schlafanzug und sagte schließlich: “Na dann wollen wir mal die Wäsche waschen, oder?” und drehte sich um, hin zu ihrer Maschine. Ich stellte meinen Wäschekorb ab und füllte meine Waschmaschine, besser gesagt ich versuchte es…

Meine Sinne waren ziemlich verwirrt. Ja, ich wusste, dass sie eine hübsche Frau ist, sicherlich. Sie ist ein so genanntes “Vollweib”: sehr gut ausgestattet, hat volle Brüste und ein schönes Hinterteil. Ihr Körper ist auf ihren etwa 1,65 Metern wohl proportioniert. Dazu ihre schulterlangen dunkelroten Haare, welche ein wirklich hübsches Gesicht umranden. Aber jetzt hatte ich diesen Körper nackt gesehen, völlig unbedeckt! Ich hatte ihre vollen Brüste gesehen, hatte ebenfalls bemerkt, dass ihre Scham rasiert war.

Und…dieser Duft! Sie roch nach Bett, ich weiß nicht wie ich es sonst beschreiben soll. Vermutlich hatte sie eine wilde, heiße Nacht hinter sich. Der Duft, den sie versprühte, sagte das jedenfalls. Ich konnte mich nur schwer konzentrieren, sah aber, dass die Beule in meiner Schlafanzughose nicht zu übersehen war.

Ich schaffte es tatsächlich, einige meiner Wäschestücke in die Maschine zu legen, brauchte jedoch sehr viel Zeit dafür. Ich hatte nur sie in meinem Blickfeld, betrachtete ihre Rückansicht, insbesondere dann, wenn sie sich bückte, um Wäsche in ihre Maschine zu befördern.

Der Bademantel war nicht wirklich lang, eigentlich war er weniger als knielang. Daher gab der rosa Bademantel immer mehr frei, während sie gebückt dastand. Ihre Beine schienen mir zuzurufen, dass sie von mir berührt werden wollten. Stück für Stück erahnte ich den Poansatz und ihre saftigen Schamlippen. Dann war ihre Maschine voll. Sie stellte sich wieder hin und stellte ihr Waschprogramm ein.

Mein Körper war in Hochspannung, die Luft schien zu knistern. Neben all den wirren Gedanken in meinem Kopf hatte ich mir fast erhofft, ihren nackten Arsch sehen zu können. Aber daraus wurde wohl nichts. Besser auch, denn meine Freundin lag ja schließlich oben im Bett!

Sie drehte sich um, sie hatte den Bademantel nur sehr locker zugebunden. Ich sah mehr nackte Haut als ich eigentlich sollte. Ich sah ihren Blick, der meine Beule eingefangen hatte, dann sah sie auf meine Wäsche und schließlich schaute sie mich mit einem Blick an, der zwischen Geilheit und Unschuldigkeit lag und daher umwerfend war.

“Sie brauchen aber lange für ihre Wäsche. Wohl kein geborener Hausmann, was? Na, dann helfe ich ihnen mal schnell!” sagte sie und flugs stand sie vor meiner Maschine, bückte sich und packte meine Wäsche hinein.

Was war denn jetzt los? Ich schaute vor mich, da stand sie gebückt vor mir und präsentierte mir ihren Prachthintern! Nun waren alle Sicherungen bei mir durchgebrannt. Ich trat einen Schritt vor, sodass zwischen uns nur wenige Zentimeter waren. Vorsichtig streckte ich meine Hand aus. Hatte ich ihre Signale richtig verstanden und sie war genau so aufgeladen wie ich oder spielten meine Sinne Katz und Maus mit mir?

Ich streifte ihren Bademantel ein kleines Stück nach oben, sie reagierte nicht. Ich sah nun ihren Wahnsinnshintern in seiner vollen Pracht, der jetzt mit einer Gänsehaut überzogen war. Sie verharrte in ihrer gebückten Position, ansonsten regte sie sich nicht. Ich kniete mich vorsichtig vor ihren Arsch und genoss diesen Anblick und der Bettduft wurde noch intensiver. Ich sah ihre geile Rosette und ihre Schamlippen, die sich ziemlich prall zeigten. Meine rechte Hand glitt nach vorne, streichelte über ihre Pospalte und strich durch ihre Fotze. Dabei sackte sie ein kleines Stück zusammen und obwohl ich merkte, wie sie es sich verkneifen wollte, ließ sie ein geiles Stöhnen aus ihrem Mund hinaus.

Ich hatte sie schon einmal stöhnen hören. Es war im letzten Sommer, sehr früh an einem Sonntagmorgen, es war so gegen sechs Uhr. Da es ein sehr warmes Wochenende war, hatten wir mit offenem Fenster geschlafen. Scheinbar nicht nur wir! Denn ich wurde wach und hörte ein leises Stöhnen von draußen. Meine Freundin schlief tief und fest neben mir, und ich hörte meine Nachbarin wie sie immer lauter und geiler stöhnte, bis es ihr kam. Das war sehr anregend!

Nun hörte ich es wieder, jedoch unter anderen Voraussetzungen. Meine Finger massierten ihre Fotze, die zu meiner Überraschung tropfnass war. Allem Anschein nach hatte sie die Situation genau so angemacht wie mich. Sie atmete laut und heftig, ihr ganzer Körper fing an zu zittern und sie legte sich jetzt vor auf die Waschmaschine, welche sie noch kurz zu vor anstellen konnte. Ihre Brüste lagen auf der Maschine, und die sanften Bewegungen werden ihr vermutlich angenehme Gefühle bereitet haben.

Sie spreizte ihre Beine und hob ihr Becken etwas, und ich musste sie jetzt einfach schmecken. Mit meiner Nase an ihrer Rosette, bewegte ich meine Zunge über ihre Schamlippen. Dabei zuckte sie heftig zusammen. Es war ein himmlischer Geschmack. Ich war mir jetzt sicher, dass sie in der vergangenen Nacht gefickt hatte. Ich zerteilte ihre Spalte mit der Zunge und drang in ihr heißes nasses Loch, mein Gesicht vergrub sich in ihrem Unterkörper. Sie stöhnte leise und drückte ihr Becken gegen mein Gesicht, damit meine Zunge noch tiefer in sie eindringen konnte. Dabei fuhr ich mit meiner Nase immer wieder über ihre Rosette.

Dann nahm ich wieder meine Hände zu Hilfe, streichelte über ihre Schenkel und massierte ihre Schamlippen. Dann wanderte ich weiter zu ihrem Kitzler und rieb ihn sanft, was sie mit einem geilen katzenartigen Raunen beantwortete. Derweil ich das Gefühl hatte, dass mein Schwanz vor Geilheit platzen würde, massierte ich weiter ihren Lustknopf, bis sie leise stöhnend zu mir sagte: “fick mich endlich! Bitte, fick mich!”.

Ihre Stimme zog mich in ihren Bann, es war wie in einem Traum! Ich stand auf und zog meine Hose hinunter, nahm meinen harten Schwanz in meine Hand und fuhr mit ihm zwischen ihren Schamlippen auf und ab. Ihr Atmen wurde heftiger, und als ich in sie eindrang, langsam und tief, dachte ich, sie würde bereits kommen. Aber nach einem kurzen Stillstand bewegte ich mich wieder, sie hatte sich wieder so gut es ging unter Kontrolle. Jetzt hielt ich mich an ihrer Hüfte fest und fickte sie in festen langen Stößen, dafür gab sie mir ihr geilstes leises Stöhnen. Während ich sie so fickte und wusste, dass ich mich nicht lange zurückhalten könnte, streckte ich eine Hand zu ihrer Fotze und massierte dabei ihren Kitzler. Ihr Unterleib wurde jetzt immer unruhiger und sie feuerte mich an. “Schneller, schneller” hörte ich ihre lusterfüllten Worte. Ich tat wie mir gesagt wurde und konnte spüren, wie die Muskeln ihrer Fotze immer schneller kontrahierten und somit auch meinen Schwanz immer öfter melkten.

Dann kam sie. Ihr Körper wurde ganz starr und sie versuchte so leise wie möglich zu stöhnen. Das war dann auch für mich zu viel und stöhnte leise “ich komme”. Ihre Hände griffen nach hinten, verkniffen sich in meinem Arsch. Sie drückte mich gegen sich, wohl um mir zu zeigen, dass ich in ihr geiles Loch spritzen durfte. Ein letzter Stoß, dann konnte ich nicht mehr. Ich spritzte mein Sperma in mehreren kräftigen Schüben in ihre Fotze.

Nach einigen langsamen Bewegungen zog ich meinen immer noch harten Ständer aus ihr heraus. Meine Nachbarin stellte sich wieder hin, zog ihren Bademantel zurecht und drehte sich zu mir um. “Keine Ursache mit der Wäsche, ungeübten Hausmännern helfe ich doch gerne!” sagte sie breit grinsend zu mir und verschwand.

Ich brauchte jetzt erst einmal eine Dusche – und einen starken Kaffee…

Die Waschmaschinenreparatur bei meiner Nachbarin

Posted in Sexgeschichten on October 18th, 2009 by admin

Die Nachbarin: Hannelore 56 Jahre
Ich: Rainer 46 Jahre

Letzte Woche rief mich meine Nachbarin nach 20.00 Uhr an und fragte, ob ich nach Ihrer Waschmaschine sehen könnte, weil diese sehr laute Geräusche machen würde.

Ich fragte, ob es noch an diesem Abend sein müsste, ansonsten machen wir einen Termin für die nächsten Tage. Darauf sagte Sie, es wäre Ihr lieber, wenn es noch heute Abend sein könnte, da sie sehr viele schmutzige Wäsche hätte. Also packte ich mein Werkzeug und marschiert ein Haus weiter. Beim drücken auf die Klingel, machte mir meine Nachbarin schon die Haustür auf und freute sich, dass ich so schnell zu Ihr kam. Bereits im Hausflur entschuldigte Sie sich bei mir für ihr Auftreten. Meine Nachbarin hatte einen beigefarbenen Hausanzug an, der mehr zeigte als er verbarg. Sie hatte für ihre 56 Jahre eine sehr schlanke Figur, aber dafür einen sehr üppigen Busen. Wir gingen in den Keller und sie zeigte mir die Waschmaschine.

Ich schaltete die Waschmaschine ein und stellte sofort fest, dass das sehr laute Geräusch von Antriebsriemen kam. Dieser war nicht richtig gespannt und rutschte bei hoher Drehzahl über das Schwungrad. Es war keine großer Aufwand, den Keilriemen neu zu spannen. Nach fast 10 Minuten hatte ich den Schaden behoben. Daraufhin, sagte meine Nachbarin zu mir, sie könnte mich küssen, weil es so schnell repariert war. Ich meinte aus Spaß zu Ihr, sie solle sich keinen Zwang antun. Gesagt getan, stand sie vor mir und gab mir einen Kuss auf die Wange, worauf ich sagte, dass dieser Kuss aber so gut wie nichts ist. Sie meinte aber dann, dass sie mich doch nicht irgendetwas Küssen könnte das hätte sie schon so lange nicht mehr getan. Ich meinte dann nur, dann wird es aber Zeit, dies wieder zu tun. Dies gab ihr dann einen Anstoß mich zu küssen. Sie stand sehr dicht vor mir und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss und drückte dabei ihren Busen an meinen Oberkörper. Der Kuss dauerte sehr lange und ich merkte wie ihre Hand meinen Schwanz durch die Hose reizte.

Plötzlich sagte Sie zu mir, ich sollte es mir im Wohnzimmer gemütlich machen und sie wollte eine Flasche Sekt holen. Ich nahm sie beim Wort und machte es mir im Wohnzimmer auf der Couch gemütlich, so schnell hatte ich noch nie meinen Jogginganzug ausgezogen und legte mich nur mit den Boxershorts bekleidet auf die Couch. Mir hatte es die Sprache verschlagen, als sie wieder ins Wohnzimmer kam, sie hatte den Hausanzug gegen einen String mit Corsage gewechselt und trug dazu Pumps mit sehr hohen Absätzen. Sie sagte, dass ihr jetzt dieses Outfit besser gefällt als der Hausanzug, da konnte ich ihr nur zustimmen. Durch dieses Outfit bekam ich natürlich eine riesen Beule in meinen Boxershorts und sie fragte mich, ob sie mir helfen könnte. Was ich sofort mit ja beantwortete. Sie kam zu mir und zog mir sofort die Shorts aus und meinte, dass ich einen sehr schönen großen Schwanz hätte. Mit diesem würde sie gerne ficken und ihn blasen. Ich lag sehr entspannend auf der Couch und sie fing an mir meinen Schwanz zu wichsen, gleichzeitig drückte sie mir ihre Fotze ins Gesicht und sagte, ich soll ihr die Fotze lecken, was ich dann natürlich auch tat. Sie war so geil und so nass, dass der String total klebrig war. Ihre Fotze war total rasiert, sogar an ihrer Arschfotze war kein einziges Härchen mehr zu sehen.

Den Fotzensaft von ihr leckte ich mit Genuss und sie versuchte meinen Schwanz komplett in ihren Mund zu nehmen. Ich sagte zu ihr, wenn du so weiter bläst, dauert es nicht mehr lange und du bekommst meinen ganzen Saft in den Mund. Daraufhin saugte sie noch schneller und ich konnte es nicht mehr zurück halten und spritze ihr meinen ganzen Saft in den gierigen Mund. Sie schluckte alles mit einer Wonne, jetzt wollte sie aber gefickt werden, worauf sie schon die ganze Zeit gewartet hatte. Mein Schwanz machte nicht schlapp und so setzte sie sich mit ihrer nassen Fotze direkt auf meinen Schwanz und lies die ganze Länge in ihrer Fotze verschwinden. Mittlerweile nannte ich sie bei ihrem Namen, Hannelore hatte einen geilen Stil zu reiten. Hannelore sagte, ich sollte mit dem Finger ihre Arschfotze weiten, denn sie möchte noch einen geilen Arschfick von mir.

Ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus, konnte denn eine Frau so geil sein. Mir gefiel es. Nach einigen Stößen wechselte sie das Loch und so fickte ich sie jetzt in den Arsch. Mit meiner Hand wichste ich ihren Kitzler, der bereits eine enorme Größe hatte. Plötzlich merkte ich, wie sich ihre Fotze zusammen zog und auf einmal spritzte sie eine große Menge an Fotzensaft auf meine Eier. Durch ihr abspritzen wurde ich so geil, dass ich gleich darauf in ihrem geilen Arsch abspritzte. Als wir beide unseren Orgasmus hatten, sagte ich zu ihr, dass ich jetzt auf die Toilette müsste und sie meinte, die Krönung würde ich jetzt im Bad erleben.

Sie nahm mich an der Hand und führte mich in ihr Badezimmer, dort angekommen stieg sie gleich in die Badewanne und sagte zu mir, ich sollte über sie steigen und sie anpissen. Gesagt getan, ich stieg über sie und ließ es laufen, plötzlich merkte ich, wie sie meinen pissenden Schwanz in den Mund nahm und meine ganze Pisse schluckte. Als ich fertig war, sagte ich zu ihr, dass ich das auch probieren möchte und sie stieg über mich und drückte mir ihre Fotze auf mein Gesicht. Sie ließ es auch dann laufen, es schmeckte so geil, dass ich zu ihr sagte, das möchte ich öfters mit ihr machen. Daraufhin meinte sie, den Vorschlag wollte sie mir auch gerade machen. An diesem Abend blieb ich bei ihr, nach der gemeinsamen Dusche gingen wie beide nackt zu Bett. Ich war total geschafft, denn niemals hätte ich mir träumen lassen, dass meine Nachbarin eine so geile Frau ist. Wie es in dieser Nacht noch weiter ging, werde ich euch in der nächsten Story berichten.

Oh Gott, so ein junger Feger!

Posted in Sexgeschichten on October 18th, 2009 by admin

Was passiert, wenn man auf so viel Unerfahrenheit stösst.

Mein Name ist Sandrine und ich bin 25 Jahre alt. Ich bin 1,80 Meter gross und habe lange blonde Haare, die bis zu meinen Schulterblättern reichen, und stechend blaue Augen. Und so wie mir mein Ex-Lover bestätigte, eine absolut perfekte Figur, die jeden Mann um den Verstand brachte. Zurzeit arbeite ich in einer Modelagentur und trotz alledem fällt es mir unheimlich schwer, Männerbekanntschaften zu machen.

Peter, mein Ex, sagte mir, dass die meisten Männer Angst haben mich anzusprechen, weil sie denken, dass ich bereits liiert bin oder nichts mit ihnen zu tun haben will. Auch er fühlte sich Anfangs nicht sicher.

Und dann war er fast krankhaft eifersüchtig und trieb mich damit fast in den Wahnsinn. Er hatte immer panische Angst, dass ich jemanden treffen könnte und er mich verlieren würde. Ich durfte nicht mehr Ausgehen und wenn mir jemand hinterher schaute, wurde er beinahe wahnsinnig vor Eifersucht. Das hielt ich nur zirka drei Monate aus, dann hatte ich ihn tatsächlich verlassen.

Aber was kann ich dafür, dass ich in den Augen der Männer ein Wahrgewordener Traum ihrer Phantasien bin, sie mich aber nicht ansprechen, oder mich für arrogant halten?

Mittlerweile war ich ausgehungert und gierte nach einem Sexabenteuer. Und alles was mir übrig blieb, war, mich jede Nacht selbst zu befriedigen und mich zu berühren, nur weil die Männer einfach zu dumm waren, mich anzusprechen. Ich hätte so manchem seine Träume nur zu gerne erfüllt, aber auch ich bin nicht der Typ, der die Männer aufreisst, sondern wartet, bis sie den ersten Schritt tun.

Nach der Trennung von meinem Freund, habe ich mir gleich in einem Gemeindebau eine Wohnung gemietet und bin nicht mehr in mein Elternhaus eingezogen. Ich wollte endlich unabhängig werden. Mein Beruf bringt es so mit sich, dass ich immer sehr schöne, teure und meist auch sehr sexy Kleidung trage, die meine Weiblichkeit noch mehr zur Geltung bringt.

Auch an diesem Morgen trug ich nur ein paar Seidenstrümpfe, einen Stringtanga, ein äusserst kurzes und luftiges Kleid, das sehr viel Transparenz offen legte, und gerade die wichtigsten Stellen verhüllte, und hochhackige Pumps, die meinen Gang noch verführerischer gestalten sollten, als ich zur Arbeit ging. Das Wetter an diesem Sommermorgen regte absolut dazu an, so wenig wie möglich zu tragen.

Ich verliess also das Haus und sah aus meinen Augenwinkeln, dass vermutlich Robert, der 16-jährige Sohn meiner Nachbarin, am Fenster stand und mich beobachtete, da sich der Vorhang ein wenig bewegte. Ich hatte schon sehr oft bemerkt, dass mich aus diesem Fenster jemand beobachtete. Da ich meine Nachbarin schon mehrmals besuchte, wusste ich, dass es sein Zimmerfenster war.

Wahrscheinlich übte ich auch auf ihn eine aussergewöhnliche Anziehungskraft aus.

Ich liess mir daher auch absichtlich Zeit und zeigte sehr viel Bein, als ich in mein Auto stieg. Ich malte mir dabei unwillkürlich aus, wie oft er schon onaniert und dabei an mich gedacht hatte. Der Gedanke gefiel mir, und ich stellte ihn mir dabei bildlich vor, wie er seinen Schwanz in den Händen hielt.

Ich fuhr also ins Studio und posierte für eine Bekleidungsfirma. Erst nach anstrengenden zwölf Stunden war meine Arbeit getan und ich machte mich wieder auf den Weg nach Hause.

Mittlerweile schüttete es wie aus Kübeln und selbst nach nur kürzester Zeit – aus dem Auto aussteigen und die zirka dreissig Meter zur Eingangstür zu laufen – genügte, um vollkommen durchnässt zu sein, so dass mein kurzes Kleid an meinem Körper klebte. Ich war sauer und fluchte über das Regenwetter.

Also nichts wie rein in meine Wohnung und ins Badezimmer, wo ich mich sofort der nassen Sachen entledigte. Ich zog mir nur einen frischen Slip an.
Plötzlich klingelte es an meiner Haustür.
Also legte ich mir nur schnell einen Bademantel um und machte mich barfuss auf zur Türe, um zu sehen, wer es denn war. Ich lugte durch den Türspion und sah Robert, ebenfalls vollkommen durchnässt, vor meiner Tür stehen.

“Hallo Robert, was gibt’s?” fragte ich ihn, nachdem ich die Türe einen Spalt geöffnet hatte und nur den Kopf rausstreckte. “Du bist wohl auch in den Regen gekommen?”
“Ja, und ich habe meinen Schlüssel in der Wohnung vergessen, als ich weggegangen bin. Und meine Eltern sind nicht mehr zu Hause. Sie sind ausgerechnet heute Essen gegangen. Könnte ich wohl so lange hier bei Ihnen warten?” antwortete er.

“Natürlich, komm herein. Ich bin ebenfalls gerade vom Regen erwischt worden.”

Ich bat ihn also herein und als er sah, dass ich nur spärlich bekleidet war, starrte er mich nur kurz an, dann liess er schüchtern seinen Blick zu Boden fallen und wollte gleich wieder kehrt machen.

“Ich sollte doch besser woanders warten.” meinte er mit rotem Kopf.

“Ach was, komm nur herein.” sagte ich und packte ihn zärtlich an seinem Oberarm. “Wo willst du denn schon bei dem Regen hin?”
Also liess er sich doch überreden, und schritt tropfend durch den Vorraum und ich führte ihn ins Bad.

“Du kannst deine nassen Sachen gleich neben den meinen aufhängen. Ich bringe dir sofort einen Bademantel, den du umlegen kannst. Nur deinen Slip musst du anbehalten, da ich glaube, dass dir einer von meinen nicht gerade sonderlich gut stehen würde!”

Ich musste leicht schmunzeln, als ich mir das Bild vor Augen hielt, wie er in einem meiner Slips vor mir stand.

Ich kehrte also mit einem Bademantel zurück, den ich ihm durch den Spalt der halboffenen Tür hineinreichte.

Gleich darauf kam er heraus und ich sagte, er sollte sich ins Wohnzimmer setzten und etwas fernsehen. Ich ging derweilen in die Küche und holte uns etwas zu trinken. Er sass zusammengekauert in der Ecke der Couch, als ich ihm das Glas aushändigte und schaute fern.

“Aus Solidarität und damit dir nicht unwohl ist werde ich ebenso im Bademantel hier sitzen bleiben. OK?”
Robert schaute mich an, nickte und gleich darauf fiel sein Blick wieder auf den Fernseher. So, als ob er Angst hätte, mich allzu lange anzusehen.
‘So ein kleiner Schlingel’, dachte ich mir. Wenn er aus dem Fenster schaut und viel mehr Haut sehen kann, dann betrachtet er mich unverhohlen, und jetzt traut er sich kaum eine Sekunde mich zu betrachten.

Ich legte meine Beine ausgestreckt auf den Couchtisch und überkreuzte sie leicht, wobei der Bademantel nur wenig auseinander rutschte. Obwohl er noch immer mehr verdeckt hielt, als wenn ich mit einem Minirock hier gesessen wäre, sah ich, wie er mir verstohlen auf die Beine blickte und ich konnte seine kleinen Rädchen, die in seinem Hinterkopf rotierten und seine Phantasie ankurbelten, regelrecht hören. Ich sah, dass er sich jetzt mehr auf meine Beine konzentrierte, aber immer noch so tat, als würde ihn dieses belanglose Zeug in der Flimmerkiste mehr interessieren.

Ich musste mir vorstellen, was nun alles in seinem Kopf vorging. Ein Junge in seinem Alter, bei dem die Hormone schon verrückt spielten, wenn er sich einer hübschen Frau bis auf fünfzig Metern näherte. Und nun sass ich neben ihm, nur mit einem Bademantel und einem Slip bekleidet und wir waren ganz allein. Ohne Zweifel, ich wusste was er dachte. Ich konnte es regelrecht hören.

Ich lehnte mich jetzt zurück, wobei der Mantel auch an meinem Oberkörper etwas auseinander klaffte. Nicht viel, gerade soweit, dass er es bemerkte. Mit angewinkelten Beinen sass er auf der Couch, beugte sich mit seinem Oberkörper bis zu den Oberschenkeln vor und umfasste seine Fussgelenke. Nur seine Zehen schauten unter dem Bademantel, der seinen ganzen anderen Körper verhüllte, hervor.

Jetzt hatte ich Gewissheit. Er war vollkommen geil und verdeckte seinen Ständer. Und der Umstand, dass da jemand neben mir sass, mit einer gewaltigen Erektion, und ich nun schon seit Ewigkeiten keinen Steifen mehr gesehen, geschweige denn genossen hatte, machte mich nun unheimlich scharf. In meinen Unterleib strömte heisses Blut, das meinen Kitzler aufgeregt anschwellen, und meine Muschi feucht werden liess.

Vor zehn Minuten erst war ich vollkommen nass, und jetzt brauchte es nicht einmal einen Regen dazu. Als ich ihn hereingebeten hatte, wäre ich nie auf den Gedanken gekommen, ihn vielleicht zu provozieren und zu verführen. Aber jetzt drängte sich mir der Gedanke immer mehr auf. In meinem Becken und meinem Bauch kribbelte es bereits aufgeregt und meine Vulva war angereichert mit dem natürlichen Gleitmittel und nun empfängnisbereit, für ein kochend heisses Rohr.

Meine Erregung steigerte sich ins Unermessliche, und das war mir auch deutlich ins Gesicht geschrieben. Meine Wangen waren gerötet und mein Körper begann schon leicht zu schwitzen. Der Dampf und Druck der einjährigen Enthaltsamkeit, machte sich immer deutlicher bemerkbar.

Obwohl ich regelmässig masturbiere, ist ein Finger nicht wirklich ein echter Ersatz zu einem dicken bebenden Schwanz, der in einem steckt und sich entlädt.

Ich haderte noch mit mir selbst, ob ich denn wirklich diesen Schritt wagen sollte. Aber je länger ich darüber nachdachte, desto mehr gewann mein Trieb nach Befriedigung die Oberhand. Ich würde mich ihm nicht aufdrängen. Ihn nur etwas ermutigen, den ersten Schritt zu tun. Langsam liess ich meine Schultern etwas nach unten sacken, so dass der Bademantel zu rutschen begann.

Meine Hände legte ich nun auf meine Oberschenkel und verharrte.
‘Nun komm schon, du musst doch etwas bemerken. Sieh mich an.’

Ich öffne nur ganz wenig meine Beine, fast unmerklich langsam glitt das Stück Stoff an meinen Beinen auseinander.
‘Nun sieh mich endlich an. Ich helfe doch schon ein kleines bisschen nach, den Mantel immer weiter hochzuschieben. Er muss es bemerkt haben! Warum reagiert er nicht? Sieht er denn nicht, wie ich mich nach ihm verzehre? Wie mich seine Nähe, seine ebenfalls aufgestaute Lust und sein Nichtreagieren mich beinahe innerlich verbrennt?’

Ich musste bereits mit angespitztem Mund heftiger nach Luft ringen. Mein Brustkorb hob und senkte sich bereits wesentlich schneller, als zuvor.
‘Komm schon Junge, spring über deinen Schatten, und ich erfülle dir alle deine Träume! Lange kann und werde ich mich nicht mehr beherrschen können. Na endlich. Jetzt hat er erstmals etwas mehr zu mir herüber gesehen. Wird er jetzt seine Bedenken endlich über Bord werfen? Nein, schade!’
Er blickte wieder auf den Fernseher.

‘Sollte ich ihm die Fernbedienung wegnehmen und den Fernseher abschalten, damit er endlich begriff, was ich jetzt so dringend brauchte?’

Ich entschloss mich, jetzt noch einen Schritt weiterzugehen. Ich schloss meine Augen, öffnete noch ein wenig mehr meine Schenkel und winkelte meine Beine etwas an, so dass der Mantel endgültig zur Seite rutschte und mein schmaler und an der Vorderseite durchsichtiger Slip mit Spitzen an der Seite, zum Vorschein kam.
Gleichzeitig glitten meine Handflächen und Fingerkuppen an den Innenseiten meiner Schenkel zärtlich auf und ab.

Bis hoch zu dem feuchten Paradies, das noch vor seinem Blick verborgen blieb.

‘Aber musste er nicht bereits den schmalen Streifen meines Pussy Bewuchses gesehen haben? Na, klingelt es jetzt bei dir? Und ob!’

Als ich leicht seufzend meine Augen wieder öffnete und meine Füsse bereits an der Glaskante des Couchtisches abgestützt hatte, sah ich ihn, wie er die Beine auf den Boden gestellt hatte und sich über seiner Körpermitte eine anmutige Beule abzeichnete, über die eine Hand zärtlich streichelte, während er mit gierigem Blick auf meinen Unterleib starrte.

Endlich stellte er mich an die erste Stelle und der Fernseher hatte den Nachrang.
‘Was könnte jetzt noch in der Kiste laufen, das seinen Blick von mir abwenden würde? Jetzt endlich habe ich dich.’

Robert wurde immer schneller, bis ich dazwischen ging und seine Hand beiseite zog.

“Sieh nur mir zu.” sagte ich und blinzelte ihm zu.

Meine Hände verirrten sich abermals zwischen meine Beine. Aber dieses Mal zeigte ich ihm mehr. Ich streichelte weiter einen Schenkel, während ich nun mit dem Zeigefinger der anderen Hand gezielt die Ränder meines Slips umstrich und als er völlig gebannt weiter auf meinen Venushügel und zwischen meine Schenkel blickte, liess ich erstmals den Finger über den Slip streichen und glitt über den Kitzler und immer tiefer, bis er spürbar sehen konnte, dass der Finger nun genau über dem Eingang der Lustgrotte positioniert war.

Ein leichter Druck und man konnte deutlich erkennen, wie meine Schamlippen etwas auseinandergedrückt wurden. Die etwas dunkleren Flecken auf meinem Slip zeugten davon, wie sehr meine Spalte kochte und dass sich der Slip am Höhleneingang bereits mit meinem Nektar voll gesogen hatte.

Er war sehr folgsam und obwohl er sicher darauf brannte, sich zu reiben, wartete er gespannt und beobachtete mich aufmerksam. Ich nahm nun den Finger kurz in den Mund und saugte ein wenig daran, um ihn feuchter zu machen und um Robert zu zeigen, was ihn noch alles erwartete, wenn er geduldig war.

Dann öffnete ich den Gürtel und breitete meinen Mantel aus. Er konnte nun auch meine prallen Brüste erkennen, deren Nippel hart waren und steif nach oben zeigten.

‘Jetzt waren wir schon soweit vorangeschritten, also darfst du nun auch noch den Rest meines Körpers kennen lernen.’

Langsam hob ich mein Becken hoch und packte mein Höschen am Bund. Behutsam streifte ich es an meinen Schenkeln entlang, über meine Knie. Ich streckte meine Beine und reckte sie hoch in die Luft. Ich sah an seinen Augen, dass er meine Beweglichkeit bewunderte, aber das war noch nicht alles.

‘Es wird noch viel besser. Du wirst sehen, dass sich meine täglichen Turn- und Gymnastikübungen auszahlen.’

Ich wusste, dass es Männern gefiel, wenn eine Frau beweglich war. Nun zog ich mein Höschen über die Fersen und warf es in hohen Bogen durch die Luft. Ich hielt meine gestreckten Beine noch immer senkrecht in die Höhe, aber nun begann ich sie zu öffnen. Langsam, aber immer weiter. Ich fasste nach meinen Oberschenkeln und zog meine Beine noch weiter auseinander.
Seine Augen glitzerten.

“Zieh deinen Mantel aus!”
Wieder war er folgsam. Jetzt erst sah ich, wie sehr seine Unterhose gefüllt war, und wie sehr ihn der Druck belastete.
‘Gut! Nun hatte ich meine Beine völlig geöffnet. Jetzt siehst auch er, wie es um mich bestellt ist.’
Seine Augen verfolgten den glänzenden Spalt, der nur durch einen schmalen Streifen auf dem Venushügel behaart ist.

“Gefällt dir, was du siehst?” Robert nickte nur hastig.
“Dann küss mich jetzt. Bitte verwöhne mich jetzt.”

Wieder schloss ich meine Augen und wartete, dass sich seine Lippen auf die meinen drückten und er seine Zunge in meinen Schoss vergrub und mich zärtlich schleckte.

‘Wo war er? Warum brauchte er so lange? Warum liess er mich so lange warten. Sah er denn nicht, dass meine Möse vor Erregung dampfte und vor Verlangen pulsierte? Er würde doch nicht gleich ficken wollen und bereits seine Hose ausgezogen haben?’

Schnell öffnete ich wieder meine Augen und sah meine Angst bestätigt. Mit zittriger Hand hielt er einen mächtig langen und prallen, purpurrot gefüllten Schwanz in seiner Hand und kam mir rasch näher, um ihn gleich in mir zu versenken!

“Nein warte!” rief ich noch schnell. “Noch nicht so schnell! Bitte küss mich zuerst.”
Ich sah, wie er vibrierte. Seine Wollust war kaum noch zu zügeln. Aber mir zu liebe liess er sich noch bremsen.

Er schob den Tisch beiseite und kniete sich zögerlich vor mir hin. Ich erkannte, durch sein Zögern, dass es für ihn das erste Mal sein würde. Er hatte also noch nie zuvor etwas mit einem Mädchen gehabt, geschweige denn, sie mit dem Mund verwöhnt. Oh mein Gott, wie mich das noch mehr stimulierte und ich mich darauf freute, ihm einiges beizubringen.

“Hast du Angst?”
“Ein wenig! Es ist das erste Mal!”
“Du brauchst keine Angst zu haben. Du kannst nichts Falsches machen und ich werde mich bemühen, dich sehr behutsam und zärtlich, wie du noch nie zuvor verwöhnt worden bist, in die Liebe und in dein erstes Mal einzuführen. Du wirst es nicht bereuen.”

Er hatte seine Angst etwas verloren, da er sah, wie verständnisvoll ich mit ihm war. Und dass es für mich keinen Unterschied machte, dass er noch unerfahren war.

Wenn er nur gewusst hätte, dass gerade seine Unerfahrenheit mich noch mehr anheizte.
Seine dicke Stange zeigte in einem leichten Bogen fast senkrecht in die Luft. Wie sehr ich mich nach ihr sehnte. Sie leuchtete und zuckte nervös zwischen seinen Schenkeln. Seine Eichel lugte an der Spitze seiner Vorhaut hervor.

Langsam kniete er sich jetzt zwischen meine Schenkel, die ich soweit spreizte, wie ich nur konnte. Er sollte mich nur einmal betrachten können und mir zusehen, was mir Spass machte. Mit zwei Fingern öffnete ich mich ihm noch weiter, während ich mit einem Finger in mein bebendes Tal eindrang und beim Herausziehen etwas Saft herausholte und dann über meinen Lustknopf rieb und ihn verteilte. Er sollte mir zusehen, wie mein Körper auf diese Berührung reagierte und ansprang.

Oh ja, diese Behandlung tat mir gut! Und immer flinker raste mein Finger über den Kitzler, nur unterbrochen vom kurzen Eintauchen in meine Pussy, um weiteren Mösensaft über den gewaltig geschwollenen Punkt zu verreiben.

Meine ganze Muschi glänzte bereits feucht und wurde von weiteren Wogen überschwemmt. Bald würde ich nicht mehr stoppen können und es mir wieder einmal nur selbst gemacht haben.

‘Nein, jetzt war er an der Reihe!’

Ich hielt weiter mit zwei Fingern meine Schamlippen gespreizt und liess nur die andere Hand von meiner Vulva hoch zu den Brüsten gleiten, um sie zu kneten und meine Nippel zu umspielen. Dabei liess ich meine Hüften wippen und kreiste leicht mit meinem Unterleib.

‘Nun mach schon Junge! Du bist dran. Küss mich jetzt. Schleck mir den Mösensaft aus der Rille. Bring mich zum Kochen und dann zum Explodieren. Ich will es doch! Lass mich nicht betteln!’

Ich spürte seinen heissen Atem, der sich immer mehr meinen zuckenden Lenden näherte.

‘Nun müsste er bereits meine Lust riechen können. Ja! Atme tief ein und nimm meine Erregung wahr, die dich betören will.’

Aber er drehte seinen Kopf zur Seite und küsste nur meine Schenkel! Eine Enttäuschung machte sich in mir breit.
‘Er hatte noch immer ein klein wenig Angst. Oder provozierte er mich mit Absicht? Liess er mich weiter warten, da er es genoss, Macht über mich zu haben?’

“Bitte, bitte küss mich! Verwöhne mich mit deiner Zunge und es soll nicht zu deinem Nachteil sein!”

‘Jetzt hatte er es also doch geschafft, dass ich ihn anbettelte. Aber ich musste ihn doch überzeugen! Ich brauchte doch jetzt so dringend eine weiche Zunge, die durch meine Möse streifte und sich um meinen Kitzler kümmerte.’

Ich fühlte, wie er sich weiter vortastete und seine weichen Lippen den meinen immer näher kam. Und dann…

‘Oh… noch ein kleines Stück… Ooooh Jaaa… eeendlich!’
Endlich hatte er sich überwunden und fand den richtigen Weg! Sofort fasste meine zweite Hand wieder zwischen meine Schenkel hindurch und drückte seinen Kopf fest an mich.

Ich bäumte meinen Oberkörper auf, liess den Kopf in meinen Nacken fallen und der erste mächtige Lustschrei entriss sich meiner Kehle, als sich seine weiche, glatte Zunge zuerst zögernd an meinem weichen Fleisch zuschaffen machte und hin und wieder über meinen Kitzler strich. Mein aufrichtiges Stöhnen, meine Jubelschreie, die er in mir auslöste, sollten ihm zeigen, dass er alles richtig machte und ihm etwas Mut einimpfen, ja nur nicht aufzuhören.

“Oohh, jaa! Mein Gott ist das herrlich!! Fick mich mit der Zunge! Tief in mein Loch. Mmh, mach nur weiter. Besorg es mir, so ist es richtig! Und wieder mehr am Kitzler. Lass sie kreisen. Nuckle an ihm, saug ihn leicht in deinen Mund! Und nur nicht aufhören, du bist so herrlich!”

Endlich spürte ich wieder eine Zunge in meinem Unterleib. Meine Worte sollten ihn anfeuern, sollten ihm beweisen, dass ich es gerne hatte, was er für mich tat.
Und er war sehr gelehrig. Und ihm schien es schon nach wenigen Sekunden ebenfalls Spass zu bereiten.

Er öffnete seinen Mund, versuchte sich an mir festzusaugen und schlürfte gierig meinen Mösensaft. Ich hörte, wie er einen grossen Teil des süssen Nektars auf einmal schluckte und dann gleich wieder weiter leckte.

Ich war ausgehungert. Ausgehungert nach Sex. Robert umklammerte mein Becken und schleckte mich unaufhörlich, so dass es in mir kribbelte, wie in einem Ameisenhaufen und ich vor Freude jaulte.
Ich liess ihm nun freie Hand und ich fasste nach meinen Fussgelenken und spreizte meine gestreckten Beine weiter.
Er war ganz fasziniert von meiner Gelenkigkeit, die er heute ebenfalls noch zu spüren bekommen sollte.

Ohne wirklich richtig aufzuhören, drehte er mein Becken, so dass er sich auf der Couch nun flach auf den Bauch legen und mich weiter schlecken konnte. Dabei sah ich, wie er immer leicht vor- und zurückrutschte und sich so seinen Schwanz auf der Couch rubbelte. Seine Zunge ging mir durch und durch! Mein Becken hüpfte aufgeregt hin- und her und ich massierte die Brüste.

“Nicht mehr aufhören, ich komme jetzt!” konnte ich noch hervorpressen, als mich ein überragender Strom erfasste und mich eine Welle der Erleichterung, der unbändigen Lust davontrug.

Unwillkürlich rieb ich meinen Bauch, meinen Venushügel.

Genauso, wie wenn ich es mir selbst besorgte, um mein Empfinden noch zu verstärken. Ich schwebte, grunzend, jaulend und japsend nach Luft. Es schien einfach kein Ende zu nehmen und ich brüllte wie am Spiess, als mich der Orgasmus schüttelte.
Und noch immer lag er zwischen meinen Beinen. Er war mittlerweile zu einem kleinen Leckermaul mutiert. Immer wieder bohrte sich seine Zunge im meinen Unterleib und schleckte weiter, naschte noch immer von meinem süssen Nektar.

“Oh ja, das hast du wirklich gut gemacht! Aber jetzt steh auf und komm zu mir, bevor du hässliche Flecken auf meiner Couch verursachst! Ich habe dir doch versprochen, dass ich mich nun um dich kümmern werde. Ich will dir all die Freude, die du mir beschert hast, dreifach zurückgeben.”
Robert stand auf und sein Schwanz ragte mächtig in die Luft. Er hatte bereits eine dunkelrote Farbe angenommen.

Ich setzte mich nun auf die Couch und er näherte sich mir immer mehr, und dabei kam sein dicker, steifer Ständer meinen Lippen immer näher.

‘Er wusste bestimmt schon, was ihn nun erwarten würde. Ich konnte an seinen Augen erkennen, wie er darauf brannte, meinen Mund kennen zu lernen.
Sicherlich wollte er mich lieber schon jetzt auf den Rücken werfen, meine Beine spreizen und mir seinen harten Dolch mit kräftigen Stössen tief in meine Pussy stossen. Aber er hatte 16 Jahre auf diesen Augenblick warten müssen, da spielten zehn oder zwanzig Minuten keine Rolle mehr. Und ich wollte ihm sein erstes Mal richtig schön gestalteten.’

Zuerst nahm ich ihn in meine Hand, liess seine Vorhaut ganz weit zurück gleiten, bis seine Eichel vollkommen gespannt, nur wenige Zentimeter von meinem Mund entfernt war. Ich konnte meine Erregung kaum noch in Zaum halten.

Abermals spürte ich eine süsse Wärme, die meine Vulva durchströmte und mich von neuem stimulierte.

‘Es war schon so lange er, dass ich den Geschmack einer Eichel in meinem Mund gefühlt hatte. Zu lange!’

Ich drückte ihm zu allererst mit meinen vollen Lippen einen Kuss auf seine Eichel. Dann strich meine Zungenspitze sanft darüber.

‘Ja, das ist der Geschmack, den ich so lange vermisste.’

Sogleich öffnete ich weiter meinen Mund, schob mir diesen Prachtkerl weit in meinen Rachen und schloss wieder meine Lippen. Ich presste dabei meine weiche Zunge auf die Unterseite seines Schwanzes und liess ihn ganz langsam wieder aus mir heraus gleiten. Ich wollte nun stärker, heftiger und ausgiebiger an ihm lutschen und schon verschwand sein starker Bolzen wieder in meinem Mund.

Da hörte ich schon, wie er plötzlich aufheulte und mich vorwarnte:
“Achtung, es kommt mir schon!”

‘Aber wie konnte das denn nur sein? Ich hatte doch noch nicht einmal richtig begonnen! Sein Steifer verschwand erst zum zweiten Mal in meinem feuchten Mund und schon sollte er kommen? Ich wollte es nicht wahr haben. Das konnte nicht stimmen. Nicht schon jetzt! Ich wollte ihn doch erst einmal einige Zeit lutschen. Mich wieder an das herrliche Gefühl einer zarten Eichel in meinem Mund gewöhnen.’

Also machte ich erst einmal weiter. Saugte noch weitere Male an seinem zarten Schwanz, aber tatsächlich sammelte sich der erste Tropfen an seiner Spitze.

‘NEIN, NICHT! Ich wollte ihn noch nicht zum Spritzen bringen. Er sollte erst meinen Mund so richtig kennen lernen.’

Aber seine aufgestaute Lust brach nun vollkommen aus ihm heraus und ich hörte ihn lustvoll Stöhnen. Seine Wollust, seine Jugend und seine Unerfahrenheit mit Frauen, liessen ihn in mir explodieren. Nun, da es ohnehin schon zu spät war, liess ich noch schneller meine Zunge kreisen und lutschte noch die wenigen Sekunden, die mir blieben, an seinem zuckenden Glied. Er hatte mich bis zum Ende geleckt, also war es auch meine Pflicht, ihn so lange in mich aufzunehmen, bis auch sein Orgasmus abgeklungen war.

Und was gibt es schöneres, als ein spritzendes Rohr zu küssen und zu schlecken, und das nahrhafte und köstliche Sperma aus seinen Eiern zu kitzeln und zu schlucken.

Meine Mundhöhle wurde durch sein zuckendes Glied vollkommen ausgefüllt, und schon spürte ich den ersten Strahl gegen meinen Gaumen spritzen. In seiner Geilheit drückte er mir sein Becken noch mehr entgegen und schob ihn mir noch ein Stückchen tiefer in den Mund.

Ich konnte nur noch gurgeln, und fast hätte ich mich verschluckt. Er drängte immer heftiger vorwärts und ein erneuter Schwall ergoss sich in mir, gefolgt vom nächsten und gleich darauf noch weitere. Es wurde immer mehr. Ich wusste nicht mehr, wie viele Fontänen er in mich spritzte. Noch nie hatte mich ein Mann mit solch einer Menge und solch einem Druck überschwemmt. Ich hatte Schwierigkeiten, den mir entgegenströmenden Regen gänzlich zu schlucken und bei den mächtigen Fontänen, die unermüdlich in meinen Mund katapultieren wurden, lief mir ein Teil davon aus den Mundwinkeln.

Auch meine Muschi schwamm schon wieder vor Geilheit.

Eigentlich fand ich es schade, als sein Strom allmählich versiegte. Ich liess ihn wieder zum Vorschein kommen und betrachtete seinen dunkelrot, vor Speichel und Sperma, glänzenden Schwanz, der noch immer nach oben zeigte. Ich massierte und küsste seine Eichel. Selbst die allerletzten Tropfen, die sich an seiner Spitze sammelten und nach unten baumelten, leckte ich noch ab und war verwundert, dass er noch immer nichts von seiner stattlichen Grösse verloren hatte.

Ich blickte zu ihm hoch und er lächelte mich an:
“Ja, ja. Junge Soldaten kämpften schneller, dafür öfters!”

Ich konnte mein Glück gar nicht fassen. Sofort schlossen sich wieder meine Lippen um den tapferen Helden und ich saugte mit unverminderter Härte weiter, während sich meine Hand den Weg nach unten bahnte und meine Finger über den Kitzler jagten. Also kam ich doch noch auf meine Kosten und blies an seinem Riesen. Und wie er mir schmeckte. Am liebsten hätte ich ihn so lange weiter gelutscht, bis er wiederum seine Sahne vergoss.

‘Jetzt aber nichts wie ran. Nun hatte er sich wahrlich einen Fick verdient.’
Und ich hielt es ebenso nicht mehr länger aus. In mir loderte ein Vulkan, der abermals ausbrechen wollte. Ich wollte ihn endlich in mir fühlen.

Ich liess von ihm ab, stand auf und verliess ihn kurz. Ich konnte aber deutlich sehen, wie enttäuscht er war, dass ich mich plötzlich davon machte. Nur Sekunden später kam ich aber wieder zurück, zwang ihn sich auf den Rücken zu legen, und öffnete das Kondom, welches ich eben aus meiner Tasche geholt hatte. Robert sah mir dabei zu und hatte sofort wieder einen fröhlichen Ausdruck in seinen Augen.

Langsam stülpte ich den Präser über seine Eichel und rollte ihn vollständig über den langen Schaft, bis zu seiner Genusswurzel. Der Gummi schnürte seinen Schwanz regelrecht ab, solch einen Bolzen hatte er zwischen seinen Schenkeln stehen. Die zärtlichen Berührungen mit meinen sanften Händen, wie ich gekonnt den Gummi über seinen Schwanz streifte und der Umstand, dass er nun zum ersten Mal ficken würde, liessen ihn vibrieren und seinen Steifen zucken.

Ich konnte es schon nicht mehr erwarten, ihm seine Unschuld zu rauben. Zuerst würde ich mich ganz behutsam auf ihn setzen und selbst das Tempo bestimmen. Ich setzte mich nun also auf die Couch, mit gespreizten Beinen über seine Körpermitte und tastete nach seinem Schwanz. Dann führte ich seine Spitze gerade mal so tief in mich ein, dass er nicht mehr raus konnte und stützte mich mit beiden Händen nach hinten, auf seinen Knien ab.

Ich kniete nicht, sondern stand mit beiden Beinen neben seinem Becken und lehnte meinen Oberkörper soweit nach hinten, dass er einen prächtigen Ausblick auf meine Pussy und seinem, darin befindlichen Schwanz hatte.
Ganz behutsam liess ich meinen Unterleib nach unten gleiten und Robert konnte mit ansehen, wie seine Erektion Stückchenweise in mir verschwand. Meine Lippen schlossen seinen Stamm ein und sogen den Ständer mit Leichtigkeit auf. Genauso langsam, wie ich ihn in meine Möse aufgenommen hatte, liess ich ihn nun auch wieder aus mir gleiten, gerade mal soweit, dass seine Eichel weiter von meinen Schamlippen umklammert wurde.

Das Kondom triefte sofort vor Nässe und vereinzelte Schamhaare wiesen kleinere Tropfen meines Mösensaftes auf. Ich zog alle Register und bearbeitete ihn mit meiner Mösenmuskulatur.

‘Wie gut mir der dicke und lange Schwanz in meiner Möse tat!’
Es war so lange her, mein Verlangen war unbegrenzt.

Noch einige Male liess ich ihn nur ganz langsam in mich eindringen. Dann setzte ich mich vollkommen auf ihn drauf, und verharrte in dieser Position. Gemächlich liess ich mein Becken kreisen, so dass sein Schwanz in meiner Muschi umrührte. Ich wollte ihn noch länger langsam in mir aufnehmen, aber ich wurde von meinen Trieben, meiner unbändigen Lust übermannt. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen. Mein Atem wurde immer schneller und lauter.

Nun ritt ich wie eine Besessene auf seinem Lustbolzen und meine nasse Pussy klatschte immer wieder gegen seinen Unterleib und sein Speer schneller und tiefer in meine schmatzende Furche. Ich vernahm unter mir ein gequältes Stöhnen, bis eine Hitze in meinem Körper aufstieg, und mir schwarz vor Augen wurde.

Meine Knie wurden plötzlich weich und ich sackte nach unten. Sofort griff ich mit einer Hand nach meinem Kitzler, um mir den Abgang noch intensiver zu gestalten.

Während ich mir den Lustbolzen weiter in die Muschi trieb, wetzte ich den Wonneknopf. Der zweite Orgasmus war fast noch schöner als der erste und ich stiess kleine spitze Schreie aus. Meine Lenden vibrierten, zuckten, flatterten und schmiegten sich um den Ständer, als ob ich eine Zitrone auspressen wollte. Tausende kleiner Blitze durchströmten meinen Körper und liessen mich unkontrolliert schreien.

Ich öffnete meine Augen. Meine Sinne kamen langsam wieder zu sich. Noch immer steckte sein durchdringender Stab in meiner Pussy. Welche Freude er mir damit bereitet hatte.

“Und jetzt kommst du. Denk an dich. Lass dich gehen und geniesse!”
In einem gemächlichen Tempo schob ich meine kochende Möse über seine steife Rute. Aber von Mal zu Mal wurde ich schneller, fordernder und spielte mit meinen Scheidenmuskeln. Massierte seine Eichel und flüsterte ihm süsse Worte zu, die ihn weiter animieren sollten, nun auch zu spritzen.

“Komm jetzt, ja. Wie gross dein strammer Schwanz ist und so durchdringend! Komm, spritz! Ich will jetzt, dass es dir kommt!”
Sein Gesichtsausdruck wurde immer verzweifelter. Es konnte nicht mehr allzu lange dauern.

Robert griff unter meine Schenkel, riss mich herum und knallte mich mit Schwung auf den Rücken. Ich spreizte meine Beine, griff nach seinem Schwanz und knetete ihn.

“Du kleiner Wilder. Du willst mir also mit Gewalt deinen Steifen in die Pussy schieben. Mich durchvögeln, bis deine Eier überkochen und dein heisses Sperma das Kondom füllt. Ich weiss, wie sehr du dir wünschst, den Samen in meine Lustgrotte zu spritzen. Du willst in mir kommen! Ich sehe es dir an! Soll ich dir diese Freude gönnen? Wirst du dann endlich spritzen?”

Robert winselte, und ich bearbeitete weiter den Schwanz und die Eier mit meinen Händen.

“Sag mir, dass du dich danach sehnst, deinen Saft in meine heisse Muschi zu spritzen!”
Ich war selbst verwundert, über die herbe Redensart, aber ich war so geil, wollte ihn nun endlich überquellen lassen. Er keuchte, stöhnte und jammerte gequält! Er wollte mich. Er war so scharf auf mich, dass er alles getan hätte, nur um ihn wieder in meine Pussy zu stecken.

“Ich lass dich wieder in mich eindringen, wenn du mir versprichst, dass du endlich kommst! Du musst kommen! Beeile dich! Ich bin schon wieder so geil!”

Wieder konnte er nur nicken und so gestattete ich ihm, mich wieder aufzuspiessen. Er drang kraftvoll, schon fast gewalttätig in mich ein. Ich winkelte meine Beine an, umklammerte seinen Hals und drückte ihn an mich.

Kraftvolle Stösse waren das Resultat. Er schwitzte, schrie vor Erregung und rammelte mich wie besessen. Sein Schwanz löste abermals eine Welle der Zufriedenheit in mir aus und liess mich nach nur kurzer Zeit zum dritten Mal explodieren. Er drang immer tiefer in mich. Sein Körper klatschte gegen den meinen, bis auch er unruhig zuckte und in einem Aufschrei seinen Höhepunkt ankündigte und abspritzte.

Er rollte etwas zur Seite und schlüpfte aus meiner triefenden Höhle. Sein Unterleib war von meinem Nektar völlig überschwemmt und das Kondom weiss gefüllt.

Mit geöffneten Beinen rollte ich mich nun wieder über ihn und begann ihn erstmals auf den Mund zu küssen. Unsere Zungen fochten einen leidenschaftlichen Kampf aus, bis ich mich über seinen Hals her machte und meine Zunge kreisen liess. Robert hatte mich nach so langer Zeit wieder einmal glücklich gemacht. Aber noch immer hatte ich nicht genug. Wenn ich schon wieder einmal Sex geniessen durfte, dann wollte ich es auch bis zur Erschöpfung auszukosten.

Immer weiter rutschte ich an ihm hinab, küsste seine Brust, seinen Bauch und befreite dann seinen Schwanz von dem störenden Gummi und begann ihn wieder zu streicheln, wichsen und zu lutschen, bis er sich abermals in meinem Mund auszubreiten begann.

Ich saugte mir diesen Prachtkerl wieder tief in meinen Mund und meine Zunge glitt über seine Eichel. Nun, da er wieder prächtig stand, drehte ich mich herum und präsentierte ihm meine Möse. Sofort tauchte auch er seine Zunge in meinen Unterleib und liess mich erzittern. Wir schleckten und bliesen uns in der 69er-Stellung und ich wollte nicht eher Schluss machen, bis es uns abermals kam.

Danach führte ich ihn noch ins Badezimmer unter die Dusche, wo er mich noch einmal mit der Hand und dem Duschkopf, der den gebündelten Wasserstrahl auf meinen Kitzler prasseln liess, zum Orgasmus brachte.

Seit diesem Tag besucht er mich bis zu vier Mal die Woche, wo wir uns unseren sexuellen Gelüsten hingeben und uns befriedigen. Seither musste ich mich nie mehr über zu wenig Sex beklagen und ich werde mich auch bestimmt nie mehr über ein Regenwetter beschweren, da es doch das Wetter war, das mir diese tolle Beziehung, von der bis jetzt noch niemand weiss, ermöglicht hatte.

Kaffeepulver ausleihen

Posted in Sexgeschichten on October 18th, 2009 by admin

Gestern hatte ich mit meiner Kollegin ausgemacht, dass ich heute zu ihr komme, um ihren PC zu reparieren. Sie hatte sich einen Virus eingefangen. Den hatte zwar ein Bekannter von ihr beseitigt, aber zu dem auch gleich noch ihr Modem entfernt.

Ich bekam deshalb schon mal vor ein paar Tagen ihren Wohnungsschlüssel. Ich bin also dort hin gefahren. Als ich die Wohnung morgens betrat, machte sich meine Kollegin gerade fertig, um in die Firma zu fahren. Ich hatte an diesen Fenstertag gerade Urlaub. Ich habe dann auch gleich den PC eingeschaltet, und mir die wichtigsten Daten notiert. Danach die Festplatte formatiert und dass komplette Betriebssystem mit dem Modem wieder aufgespielt. Diese Installation läuft automatisch und dauert ca. 1,50 Stunden.

Ich wollte in der Zwischenzeit einen Kaffee trinken. In der Küche habe ich zwar Milch und Zucker gefunden, aber leider keinen Kaffee. Früher hatte sie mir mal erzählt, dass ihre Nachbarin, die über ihr wohnt, alleinstehend sei. Also fiel mir nichts besseres ein, als einfach mal nach oben zu gehen, um mir etwas Kaffeepulver auszuleihen.

Es dauerte keine zehn Sekunden, nach dem ich geläutet hatte, da machte mir Mia auch schon auf. Ich habe nicht schlecht gestaunt, als Mia mir in einem durchsichtigen Bademantel öffnete. Ich betrat die Wohnung und erklärte ihr, was ich brauchte.

“Ich habe gerade frisch auf gebrüht. Wollen sie nicht gleich hier bei mir einen Kaffee trinken?” sagte Mia.

“Natürlich gern, wenn es ihnen nichts ausmacht.” Mia führte mich ins Wohnzimmer und bat mich , mich auf das Sofa zu setzen. Sie brachte auch gleich zwei Tassen und den Kaffee. Ich fragte Sie, ob ich ihr vielleicht helfen könnte.

Sie sagte: “Sie können mir gerne aus einer misslichen Lage helfen, aber erst trinken wir Kaffee. Das andere Thema ergibt sich dann schon noch in einem netten Gespräch!”

Mia schenkte den Kaffee ein und setzte sich ganz dicht neben mich, auf das Sofa. Sie kippte noch Milch in die Tasse und meinte: “Zucker brauchen sie ja nicht so viel, denn sie sehen selbst schon sehr süß aus.”

“Was glauben sie denn, wie süß ich erst schmecke,” sagte ich und legte meine linke Hand auf ihren Oberschenkel. Ich streichelte ihren rechten Oberschenkel an der Innenseite bis hinauf zum Schritt und hinab bis zum Knie. Nachdem ich mich zurückgelehnt hatte, küsste sie mich zärtlich, aber sehr verlangend auf meinen Mund. Sie machte auch den Bademantel ganz auf. Und schon war meine rechte Hand an ihrer linken Brust und massierte sie.

Noch während des Küssens öffnete sie meine Jeans, zog sie mir gleich samt Slip aus und fing an, meine Nudel zu lecken, ob ich wirklich süß schmeckte. Sie zog mir mein Hemd- und ich ihr den Bademantel gleich ganz vom Körper. Als wir so ganz natürlich auf dem Sofa saßen, und uns gegenseitig gestreichelt haben, kam plötzlich ihre jungfräuliche Tochter ins Zimmer.

“AHA, kaum ist man mal eine Stunde nicht zu Hause, schon vernascht meine werte Mutter einen strammen Pimmel. Ich will da aber auch mit machen.”

Ria zog sich auch gleich ganz aus und setzte sich auf der anderen Seite neben mich. Die Zwei kamen fast ins Streiten, wer meinen Schniedel zuerst blasen darf. Ich legte den Streit bei, indem ich Ria küsste, die Mutter blasen und meine Finger an Ria`s Muschi spielen ließ.

“Bitte vorsichtig, ich bin noch Jungfrau, aber ich will, dass du das mit deinem starken Schwanz änderst. Meine Mutter wird dich gut aufblasen und du kannst auch gerne meine Muschi lecken, und dann auch sehr kraftvoll in mich hineinstoßen.”

Blasen von der Mutter, küssen und fingern in der Tochter, ein super Gefühl, das man auch nicht alle Tage bekommt. Meine Wurzel war sehr hart. Ria drehte sich auf die Knie um. Ich kam von hinten, die Mutter Mia hatte meinen Schwanz in der Hand und führte ihn an Ria`s Spalte, rieb mit der Eichel noch kurz an Ria`s Klitoris und setzte ihn dann an der Vagina an. Ich rammte gleich die ganze Länge hart in die Fotze von Ria hinein. Sie wollte es so. Ein kurzes “AUA”, “mach aber doch gleich kräftig weiter. Ich brauche es so dringend, dass kannst du dir gar nicht vorstellen. Ja, komm, und stoße mich hart in meine Fotze. Oh, Ja, ich bekomme gleich meinen ersten gestoßenen Orgasmus. Oh ja, wunderbar, das ist vielleicht ein tolles Gefühl.”

“Warte erst einmal ab, dir werden jetzt dann auch gleich die Augen übergehen.” Ich drückte ihr mit beiden Händen die Pobacken weit zur Seite und dehnte ihr Poloch mit beiden Daumen. Ich hatte es gerade geöffnet, da stieß ich auch schon mit meiner harten Latte in ihren Arsch hinein. Tief drinnen ließ ich ihn stecken. Ich rieb ihren Kitzler fest her. Sie sollte sich erst einmal an das Arschfickgefühl gewöhnen.

Immer wieder dazwischen küsste ich Mia, ihre Mutter, tief in ihren Mund und fickte sie auch mit drei Fingern in ihrer Fotze. Ria hatte den Schmerz überwunden und bat mich, sie jetzt doch gleich hart durchzuficken. Ich entfernte meine Finger aus Mutti`s Fotze, griff mir mit beiden Händen Ria`s Beckenknochen und fing an, sie stark zu stoßen.

Es dauerte auch nicht lange, bis sie ihren ersten analen Orgasmus erlebte. Sie war jetzt keine Jungfrau mehr. Weder vorne, noch hinten. Nachdem ich in ihrem Arsch explodiert war, ließ ich mir meinen Penis von ihr sauber lecken . Denn gleich im Anschluss war ihre Mutter dran, mit mir zu ficken. Auch sie wurde von mir in der Fotze und im Arsch bedient. Kaum hatte sich die Tochter wieder etwas erholt, fing sie auch schon wieder an, meinen Prügel zu blasen. Solange Ria blies, hatte ich drei Finger in Mia`s Vagina und bediente diese hart.

Mia meinte: “Bitte steck mir doch die ganze Hand da unten rein, ich möchte, dass du mich richtig fistest. Ich brauche dies ganz dringend.”

Mia zog ihre Beine so weit nach oben, das ihre Knie an der vollen Brust anstießen. Somit gab sie mir den Weg in ihre nasse Grotte total frei. Meine ganze Hand war schnell darin verschwunden. Dort drinnen machte ich Drehbewegungen und ich fickte sie damit richtig durch. Mia bekam dabei so einen starken Orgasmus, dass sie ihren Saft richtig abschoss. Der Schuss war so gewaltig, das ihr der Saft richtig aus der Möse heraus und in Richtung Damm lief. Meine Hand war so glitschig, dass ich sie herauszog und gleich in die Fotze von Ria steckte.

Ria stöhnte kurz auf und meinte: “Oh ja, mach weiter. Ich brauche es ebenfalls dringend in all meinen Löchern.”

“Komm mach weiter, es ist so wundervoll.” Ich fickte sie mit meiner ganzen Hand. Ich machte in ihrer Fotze Dreh- und Stossbewegungen, so fest ich nur konnte und Ria erlebte den Wahnsinnsorgasmus ihres Lebens. Auch Ria schoss richtig ab, so einen Orgasmus hatte sie noch nie erlebt.

“Es ist schon Wahnsinn, was du alles mit uns anstellst. Kannst du das auch öfters mit uns Beiden machen? Wir würden dich dafür sehr gut entlohnen, wenn du uns so etwa fünf Mal die Woche so befriedigen würdest.”

“Ich komme gerne bei euch vorbei und ficke euch, bis ihr um Erlösung bittet. Das ist alles kein Problem, nur Blasen und Lecken muss immer dabei sein.”

“Gerne, wenn du uns Beide mal zu gleicher Zeit fistest, dann blasen wir dir auch zu gleicher Zeit deinen Prügel.”

Es ging noch ca. drei Stunden so weiter, mit Blasen, Lecken Fisten und Ficken. Als ich dann wieder in die Wohnung meiner Kollegin ging, war der PC auch schon mit der Installation fertig. Alles funktionierte.

Ich habe einige Sexseiten aufgerufen, die natürlich kostenlos waren. Meine Kollegin kam von der Arbeit nach Hause und meinte, das sie ziemlich geschafft sei und unbedingt eine Dusche bräuchte. Ich bot ihr an, ihr dabei behilflich zu sein, und ihr den Rücken einseifen würde, weil sie selbst da ja schlecht hin kommen würde.

“Ja, sehr gern. Würdest du vielleicht auch gleich mit duschen, dann könnte ich dich schon mal ein wenig dafür entlohnen, das du dir die Mühe mit meinem PC gemacht hast, ihn wieder einmal zu reparieren.”

“Ja, natürlich sehr gerne.” Wir haben uns dann auch gleich gegenseitig entkleidet. Und sind zusammen in die Dusche gestiegen. Als wir beide vom Wasser her nass waren, habe ich ihren Rücken eingeseift und das Duschgel an ihrer kompletten Rückseite verrieben.

Ich erklärte ihr: “Ich könnte die Haut deines ganzen Körpers so weich machen, wie die Haut an meiner Eichel ist. Damit du weißt, wie weich sie ist, musst du nur mit deiner Zunge einmal nachfühlen.”

Sie drehte sich um, und ich hatte auch gleich ihre zwar kleinen, aber festen und strammen Brüste in meinen Händen. Diese fühlten sich toll an. Wir trockneten uns gegenseitig ab und gingen gleich in ihr Schlafzimmer. Beim hinübergehen griff ich kurz in meine Jackentasche und nahm die Massagelotion mit. Kaum im Zimmer angekommen, küsste sie mich auch schon sehr geil auf meinen Mund. Da konnte ich nicht mehr anders, ich musste gleich ihre Tittchen (85 C) in meine Hände nehmen.

Ich bat sie, sich im Anschluss auf das Bett zu legen. Als sie lang ausgestreckt mit dem Rücken auf dem Bett lag, sprühte ich meine Speziallotion von den Schultern, über ihre Brüste, den Bauch bis hinab zu den Knien. Beim verreiben der Lotion machte ich schon massierende Bewegungen. Diese gefielen ihr sehr gut. Nachdem ich ihre Titten richtig durch geknetet hatte, und über ihren Bauch zum Venushügel kam, begann sie aufzustöhnen.

Ich habe dann auch gleich ihre Klitoris gestreichelt. Wobei sie noch lauter stöhnte. Da konnte ich nicht mehr anders und schob ihre Schamlippen beiseite und schob ihr meine harte Stange tief und hart in die Vagina hinein. Es wurde ein sehr toller Fick. Vorne, hinten, in den Mund und wieder unten herum in beide Löcher. Es gefiel uns Beiden überaus gut. Wir machten vier Stunden so weiter, bis wir total erschöpft waren. Als wir danach wieder in der Dusche standen, uns gegenseitig einseiften, abbrausten und auch abtrockneten, haben wir uns immer wieder einmal an unseren Intimzonen berührt. Dies war auch gleich wieder ausschlaggebend für unsere nächste Nummer.

Nun begann sie erst mich zu streicheln. Ich lag auf dem Bett und sie küsste mich zuerst auf den Mund, und ließ dann auch gleich ihre Zunge tiefer gleiten. Sie spielte und saugte an meinen Brustwarzen, während ihre Brust immer wieder meinen Stiel berührte. Dann nahm sie erst einmal ihre Brust, steckte meinen Schwanz dazwischen, presste sie zusammen und machte es mir Spanisch. Ich konnte mich schon etwas zurückhalten, aber als sie dann in der Stellung 69 über mich stieg, meine Wurzel richtig blies und ich ihre Fotze mit meiner Zunge stark bearbeitete, ging es mit dem zurückhalten nicht mehr. Ich schoss ihr meine ganze Ladung in ihren Mund. Sie schluckte den ganzen Saft und blies auch gleich kräftig weiter.

Als die Nudel wieder hart war, drehte sie sich um, setzte sich auf meinen harten Stängel, führte ihn sich in ihre nasse Fotze ein und begann auf mir zu reiten. Erst noch leicht und etwas zaghaft. Doch nach etwa drei Minuten wurde sie schon wilder. Während des ganzen Rittes hatte ich ihre Brüste in meinen Händen und knetete sie fest durch. Als sie sich wieder ein mal ein klein wenig nach hinten lehnte, streichelte ich ihre Klitoris. Was sie noch wilder werden ließ. Als ich dann kurz vor meinem Höhepunkt war, bat ich sie, sich mit ihrem Oberkörper auf den meinen zu legen. Dann umfasste ich ihre Pobacken, zog sie ein wenig auseinander, und steckte ihr zwei Finger in den Arsch. So hatte sie nicht die Möglichkeit ab zu hauen, während ich voll in sie hinein spritzte. Sie nahm meinen Schuss stöhnend voll in sich auf. Ihr Loch war wie ein ausgetrockneter Schwamm.

Als sie mich dann wieder küsste und auf mit weiter ritt, trat nichts von unser beider Liebessaft nach aussen. Ich hatte meine beiden Finger immer noch in ihrem Arschloch.

“Du, kannst du deine Finger herausziehen, ich will mich nämlich anders herum auf deinen Schwanz setzen, und mir deinen Strammen in den Arsch stecken.”

Ich entfernte meine Finger und sie leckte mir die leicht bräunlichen Spuren ab. Sie erhob ihren wundervollen Körper, drehte sich etwas und setzte sich gleich wieder drauf und mein Schwanz flutschte gleich in ihren Anus. Wiederum lehnte sie sich etwas zurück, und kam mit ihrem Rücken auf meiner Brust zum liegen. Ich rieb fest mit meiner ganzen Hand durch ihre Spalte. Ich berührte auch sehr stark ihren Kitzler dabei. Dieses geile Luder begann sich wieder in auf und nieder Bewegungen an meinem Schwanz gütlich zu tun. Und schon nach acht Minuten schoss ich wieder ab, dieses Mal in ihren Arsch. Sie hatte bei dem Arschritt vier tolle Orgasmen erlebt. War ja auch klar, da im weiblichen Enddarm 16.ooo Nervenenden zusammen laufen. Und wenn man diese durch Ficken stimuliert, erhält sie einen Wahnsinns Orgasmus.

Sie war so irre geil auf diese Orgasmen, das wir es in dieser Nacht noch fünf Mal in ihrem Arsch gemacht haben. Aber ihre Fotze kam auch nicht zu kurz.

Am Morgen hat sie dann noch mal an meiner Wurzel geleckt und auch gesaugt, aber es kam kein Tropfen mehr heraus. Ich hatte mich in dieser Nacht, mit dieser über aus geilen Schlampe voll leer gepumpt. Wir machten dann, nach dem Säubern eine kleine Pause von ca. vier Stunden. Wir kochten zusammen, aßen und tranken etwas. Sassen beim Speisen sehr dicht nebeneinander und streichelten immer wieder einmal unsere liebsten Stellen. Sie wurde dabei auch immer wieder ganz feucht.

Sie prüfte auch immer wieder mit ihrem Mund, ob sich mein Schwanz dabei aufrichtet. Zwei Mal blies sie mich kurz vor den Orgasmus, ließ ihn dann aber wieder ruhen. Denn sie wollte ja, dass sich mein Sack wieder ganz auffüllte.

Ich fand in ihrem Kühlschrank ein paar Möhren und eine dicke Salatgurke, die wir in unser Sexspiel mit einbezogen. Denn als wir uns wieder ein paar Stunden durch gefickt hatten, und mein Schwanz wieder etwas Ruhe brauchte, habe ich ihr zwei Möhren in den Arsch und die Gurke in die Fotze gesteckt, und sie abwechselnd damit gefickt.

Nach weiteren zwei Stunden hatte ich es geschafft. Die beiden Löcher ihres Unterleibes waren Wund gefickt. Jetzt brauchte sie eine längere Pause und ich konnte eine Woche lang meinen anderen Fickereien nachkommen. Drei meiner Fickschlampen hatten sich schon beschwert, dass sie von mir nicht mehr bedient wurden…….